Snooker-WM 2023: Kyren Wilson muss Prämie wegen Maximum von Mark Selby noch teilen - Shaun Murphy feixt

Mark Selby erlebte trotz der Final-Niederlage gegen Luca Brecel, der sich am Montag zum Weltmeister krönte (18:15), ein Highlight. Als erstem Snookerspieler gelang dem Engländer in einem WM-Finale ein Maximum Break. Damit sicherte sich Selby auch eine Bonus-Prämie. Diese muss sich der WM-Zweite aber mit Kyren Wilson teilen. Der 31-Jährige reagierte auf die Last-Minute-Prämienaufteilung mit Humor.

Historisch! Selby gelingt erstes Maximum in einem WM-Finale

Quelle: Eurosport

Auf Twitter schrieb Wilson: "Der peinliche Moment, wenn man am Morgen 30.000 leichter aufwacht. Glückwunsch an Mark Selby für die 147 im gestrigen WM-Finale. Liebe Grüße, die Wilsons."
Der Weltranglistensiebte hatte bereits in der ersten Runde der Weltmeisterschaft .
Damit gehörte bis zu Selbys Kunststück im Finale die Bonus-Prämie über 55.000 Pfund (rund 62.400 Euro, d. Red.) eigentlich Wilson. Diese Summe wird bei einer WM für alle Maximum Breaks (40.000 Pfund 147-Bonus plus 15.000 Pfund für das höchste Break, Anm. d. Red.) ausgezahlt. Insgesamt glückte eine 147 in der WM-Geschichte nur 14 Mal.
Auch Snooker-Kollege Shaun Murphy scherzte auf Twitter über die kuriose Situation: "Ich werde ein 'Gofundme' für Kyren Wilson einrichten. Wenn ihr die Möglichkeit habt, gebt, was ihr könnt."
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