Snooker-WM 2025: Ronnie O'Sullivan und Luca Brecel weiter auf Kurs Viertelfinale - Judd Trump führt gegen Shaun Murphy
Update 28/04/2025 um 08:20 GMT+2 Uhr
Ronnie O’Sullivan und Luca Brecel haben die Tür zum Viertelfinale bei der Snooker-Weltmeisterschaft weit aufgestoßen. Der siebenmalige Weltmeister und der Champion von 2023 führen in ihren Achtlfinals nach der zweiten Session jeweils mit 12:4 und brauchen nur noch einen Frame zum Weiterkommen. Einen Schritt weiter ist da bereits der Chinese Zhao Xintong, der Landsmann Lei Peifan mit 13:10 bezwang.
"Was für ein Tempo, was für eine Präzision": O'Sullivan mit Century
Quelle: Eurosport
O’Sullivan war mit der 6:2-Führung aus der ersten Session am Vortag zurück an den Tisch gekehrt, musste gegen den Chinesen Pang Junxu allerdings direkt die ersten beiden Frames abgeben.
Dann aber drehte "The Rocket" auf und gewann sechs Durchgänge in Folge. Dabei gelangen dem 49-Jährigen Breaks in Höhe von 79, 80, 105, 135 und 62.
Am Parallel-Tisch schien sich der Erfolgslauf von Luca Brecel zunächst fortzusetzen. Der Belgier, der in der bisherigen Saison große Probleme hatte, hatte sich am Vorabend mit einer überragenden Session in den Kreis der Mitfavoriten gespielt.
Mit entsprechendem Selbstbewusstsein baute der Weltmeister von 2023 seine 7:1-Führung auf 12:2 aus. Ding Junhui, Finalist von 2016, gab sich allerdings nicht kampflos geschlagen. Mit zwei Century-Breaks von 107 und 110 rettete sich der Chinese in eine dritte Session, die am Montagabend stattfinden wird.
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Kurioser Fauxpas: Schiedsrichter platziert Ball falsch
Quelle: Eurosport
Trump legt gegen Murphy vor - Zhao im Viertelfinale
Auch Judd Trump, die Nummer eins der Weltrangliste, war am Sonntag gefordert. Der 35-Jährige lag gegen Shaun Murphy zunächst mit 0:2 und 2:3 zurück. Dann aber gewann der "Juddernaut" drei Frames in Folge.
Auch in der Abend-Session war Trump der etwas bessere Spieler und führt nun 10:6, obwohl Murphy zu Beginn der Session enge Frames zu seinen Gunsten entschied.
Trump aber ließ sich nicht beirren und spielte gleich zwei Centuries nacheinander: Es waren die Nummer 99 und 100 dieser Saison. Damit schaffte der Weltranglistenerste als erst dritter Spieler der Geschichte die magische Marke von 100 Century-Breaks in einer Saison und kassierte das Extra-Preisgeld von 100.000 Pfund.
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Standing Ovations: Trump schafft magische Marke
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Zudem liegt der Chinese Si Jiahui im Duell mit Ben Woollaston, der am vergangenen Donnerstag Mark Selby eliminiert hatte, mit 9:7 vorne.
Den Sprung ins Viertelfinale bereits geschafft hat der Chinese Zhao Xintong, der Landsmann Lei Peifan mit 13:10 bezwang. In der Runde der letzten Acht geht es für ihn gegen Chris Wakelin.
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Geheimniskrämerei? Referee deckt Mikro im Gespräch mit Murphy ab
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