"Peter Ebdon ist über seine natürlichen Fähigkeiten hinausgegangen und so Weltmeister geworden. Er war nicht mit dem größten Talent gesegnet, Graeme Dott auch nicht. Aber beide haben große Turniere gewonnen", sagte der 46-Jährige.
"Talent und Mentalität sind zwei völlig verschiedene Dinge. Ich denke, viele dieser Spieler wollen sich als Spieler verbessern, aber es ist eine Sache der Einstellung", so O'Sullivan.
Um mental besser zu werden, sollten sich die Spieler ein Beispiel am Rekord-Weltmeister nehmen.
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"Ich würde sagen: 'Geht und unterhaltet Euch mit Stephen Hendry'", rät O'Sullivan.

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Ronnie O'Sullivan mag keine Ausreden

Er habe generell kein Verständnis für Spieler, die aufgrund von Formschwankungen nach Ausreden suchen würden.
"Wenn man sechs Wochen pausiert, kann man für ein paar Turniere etwas eingerostet sein. Aber es ist doch für alle gleich. Ich habe ein Jahr pausiert und sofort die Weltmeisterschaft gewonnen. Das war's, es ist machbar", sagte O'Sullivan.
Der Superstar reagierte damit auf eine Aussage von Ali Carter, der nach seinem Viertelfinal-Einzug bei den Welsh Open erklärt hatte, nach einer längeren Pause etwas außer Tritt gekommen zu sein.
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