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Welsh Open 2023: Ronnie O'Sullivan gewinnt erneut gegen Pomeranze und Gegner und steht im Achtelfinale
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Publiziert 16/02/2023 um 01:04 GMT+1 Uhr
Ronnie O'Sullivan verlor zwar auch am Mittwoch ein weiteres Mal seine Pomeranze, steht aber trotzdem im Achtelfinale der Welsh Open 2023 in Llandudno. Er schlug Rod Lawler mit 4:0. O'Sullivan war die Verunsicherung aufgrund der Probleme mit der Pomeranze erneut anzumerken. Trotzdem aber spielte er Breaks von 100, 62 und 58 Punkten. Lawler dagegen schaffte nur ein Top-Break von 15 Zählern.
CHELTENHAM, ENGLAND - JANUARY 18: Ronnie O'Sullivan of England plays a shot during the second round match against Noppon Saengkham of Thailand on day three of the 2023 Duelbits World Grand Prix at the Centaur on January 18, 2023 in Cheltenham, England. (P
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Mark Selby dagegen schied in der dritten Runde in der Venue Cymru aus. Er unterlag Robert Milkins mit 2:4. Selby begann gut mit einem Break von 92 Punkten, doch danach kam er mit dem Tisch nicht mehr gut zurecht und baute zuviele Fehler ein. Ein Top-Break von nur 39 Punkten reichte Milkins, um mit 3:2 in Führung zu gehen. Dann jedoch beendete er das Match mit einer 137. Entscheidend war dabei ein Snooker hinter Braun, der Selby auch 26 Foulpunkte kostete.
Für Joe Perry ist der Traum von der Titelverteidigung geplatzt. Robbie Williams zeigte ihm mit 4:1 deutlich die Grenzen auf. Auch Dominic Dale, am Tag zuvor noch Sieger über Neil Robertson, musste sich mit 1:4 gegen Yuan Sijun deutlich geschlagen geben.
David Gilbert egalisierte zwar mit einer 142 das bisher höchste Break der Welsh Open, verlor aber gegen Ben Mertens mit 3:4. Mertens schaffte dabei mit einer 130 auch sein bisher höchstes Break in einem Profimatch und steht zum ersten Mal im Achtelfinale eines Ranglisten-Turnieres. Jak Jones dagegen schlug Julien Leclercq mit 4:2, während Pang Junxu gegen Aaron Hill mit 4:1 gewann.
In den letzten Matches der zweiten Runde am Nachmittag setzte sich ein erleichterter Judd Trump mit 4:2 gegen Louis Heathcote durch. Trump hätte durchaus auch mit 1:4 verlieren können, doch Heathcote nutzte seine vielen Chancen nicht. Zwei Frames gewann Trump dabei nach nervenstarken Clearances auf Schwarz. Er trifft nun auf Daniel Wells. Der walisische Ex-Profi schlug Matthew Selt mit 4:1.
John Higgins dagegen überzeugte wie auch schon gegen Alexander Ursenbacher bei seinem 4:0 über Martin Gould erneut auf der ganzen Linie. Jack Lisowski hätte zwar die ersten beiden Frames gegen Ryan Thomerson verlieren können, setzte sich aber trotzdem mit 4:0 durch.
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