Welsh Open 2025 - Stephen Maguire verblüfft nach Achtelfinaleinzug mit Covid-Aussage: "Ich mag keine Menschen"

Bei der Welsh Open setzte sich Stephen Maguire gegen Lokalmatador Mark Williams am Haupttisch durch - doch der Schotte schien das Rampenlicht nicht genossen zu haben. "Es ist schwierig, da ich nicht sehr oft an Tisch eins spiele", sagte der Weltranglisten-29. nach seinem 4:2-Zweitrundenerfolg am Mittwoch und sorgte mit einer verblüffenden, mitunter eigenwilligen Aussage für Verwunderung.

Kurioser wird's nicht: Maguire schluckt mitten im Spiel Fliege

Quelle: Eurosport

Ein "guter Sieg" sei es für ihn gewesen, bilanzierte Maguire, der mit seiner spielerischen Leistung aber nicht zufrieden war. In einem Match von geringer Qualität war dem 43-Jährigen nur ein Break mit mehr als 50 Punkten gelungen - seinem Gegner Williams sogar kein einziges.
Zurückgeführt werden könnte das auch auf das für Maguire zurzeit ungewohnte Setting. "Wenn man in der Qualifikation spielt, ist es dunkel, es ist ganz anders", sagte der Schotte, der die Welsh Open 2013 gewonnen und 2021 dort zuletzt im Halbfinale gestanden hatte.
Als Fan des Rampenlichts an Tisch eins des Ranglistenturniers zeigte sich Maguire dabei nicht. Stattdessen sagte er, er "habe Covid genossen, als niemand da war. Ich mag keine Menschen."
Wie dem auch sei, im Achtelfinale am Donnerstag (ab 16:00 Uhr live auf discovery+) sind die Augen wieder auf ihn gerichtet. Dann trifft Maguire auf Barry-Hawkins-Bezwinger Sanderson Lam.
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Quelle: Eurosport


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