World Open 2025: Shaun Murphy glänzt in Yushan mit Maximum Break - Mark Selby scheitert krachend in der ersten Runde
Bei den World Open hat Mark Selby in der ersten Runde eine überraschende 2:5-Niederlage gegen Liu Hongyu erlitten, Judd Trump hingegen glänzte mit zwei Centuries beim 5:0-Whitewash über Xing Zihao. Auch Weltmeister Kyren Wilson, John Higgins und Ding Junhui überzeugten mit hohen Breaks. Mann des Tages war aber Shaun Murphy, der in seinerAuftaktpartie sein zehntes Karriere-Maximum spielte.
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Quelle: Eurosport
Shaun Murphy gab zu, dass er "völlig überwältigt" war, als er während seines 5:0-Siegs über Zhou Jinhao bei den World Open die zehnte 147 und das 700. Century seiner Karriere erzielte.
Nachdem er bei der Anreise nach Yushan mit Problemen zu kämpfen hatte, hat sich der Trip für den Masters-Champion schon nach der ersten Runde mehr als gelohnt.
Mark Selbys Hoffnungen auf einen dritten großen Titel in Folge endeten indes in seiner ersten Hauptrundenpartie gegen die Nummer 61 der Welt, Liu Hongyu. Gegen den Chinesen unterlag er überraschend 2:5.
Problemlos lief es hingegen für den Weltranglistenersten Judd Trump. Der Titelverteidiger dominierte in der Qualifikation am Sonntag zunächst den 20-jährigen Xing Zihao (5:0) und erzielte dabei in nur etwas über einer Stunde Spielzeit beeindruckende Breaks von 64, 100, 111 und 98. Sein erstes Hauptrundenmatch gewann er ebenfalls deutlich 5:1 gegen Long Zehuang.
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Quelle: Eurosport
Selby überraschend raus
Die Nummer drei der Welt, Mark Selby, hatte in den letzten Wochen die Championship League und die Welsh Open gewonnen, in Yushan lief er jedoch von Beginn an einem Rückstand hinterher und schied trotz eines brillanten 141er-Breaks im dritten Frame in der ersten Runde aus.
Selbys viermaliger Weltmeister-Kollege John Higgins hatte es einfacher: Er setzte sich bereits am Sonntag mit 5:1 gegen Mark Davis durch und sicherte sich mit Breaks von 50, 111, 126 und 59 ein Duell in der Runde der letzten 32 gegen Robbie Williams.
Auch Ding Junhui gelang ein starker Start in seinem Heimatland: Mit Breaks von 81, 141, 50, 130 und 93 besiegte er seinen Landsmann Jiang Jun deutlich in der Qualifikation mit 5:1 und schaffte dann in der ersten Runde Welsh-Open-Champion Joe Perry 5:2 aus dem Weg.
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Da muss er selbst lachen: Ding mit Fluke im letzten Frame
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Weltmeister Kyren Wilson setzte sich derweil deutlich gegen Lei Peifan durch (5:1).
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