Olympia 2026: Entwarnung für Chinesin Liu Jiayu nach Snowboard-Sturz - keine schwere Verletzung der Wirbelsäule

Entwarnung für Snowboarderin Liu Jiayu: Die Chinesin hat sich bei ihrem heftigen Sturz in der Halfpipe-Qualifikation der Olympischen Winterspiele keine folgenschweren Verletzungen zugezogen. Das teilte die staatliche Nachrichtenagentur "Xinhua" mit. Demnach hätten Untersuchungen keine Anomalien der Wirbelsäule ergeben. Die 33-Jährige sei bei Bewusstsein und werde medizinisch betreut, heißt es.

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Quelle: Eurosport

"Danke euch allen für die Anteilnahme", schrieb Jiayu nach ihrem Horror-Crash in sozialen Medien.
Die Untersuchungen im Krankenhaus seien "zu Ende gegangen. Es gibt keine Probleme, alles gut", erklärte die Snowboarderin.
Bei der Halfpipe-Qualifikation am Mittwochvormittag hatte sich Jiayu nach einem Sprung am Ende ihres Runs mit dem Board verkantet. Daraufhin stürzte sie und schlug mit dem Kopf heftig auf der Piste in Livigno auf.
Anschließend blieb die Weltmeisterin von 2009 und Olympia-Zweite von 2018 regungslos auf der Strecke liegen. Nachdem mehrere Rettungskräfte herbeigeeilt waren, wurde die Snowboarderin unter Applaus des Publikums mit einem Schlitten abtransportiert.
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Quelle: Eurosport


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