Snowboard-Star Roland Fischnaller hadert nach erneutem Medaillen-Frust: "Olympia ist wie eine Bestie für mich"

Zweimal Weltmeister, dreimal Vizeweltmeister, 25 Weltcupsiege: Seit seinem Weltcup-Debüt im Jahr 1997 hat Roland Fischnaller auf dem Snowboard reihenweise Erfolge eingefahren. Bei Olympia aber will es mit dem Podium weiter nicht klappen. Auch bei seinen siebten Winterspielen verpasste der 45-Jährige im Parallel-Riesenslalom eine Medaille, schied im Viertelfinale aus. Der Frust darüber sitzt tief.

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Quelle: Eurosport

"Olympia ist wie eine Bestie, die ich einfach nicht bezwingen kann", sagte Fischnaller dem italienischen Portal "SportNews" zufolge nach seinem Viertelfinal-Aus am Sonntag gegen den Südkoreaner Sangkyum Kim.
In der Qualifikation sei er "stark gefahren. Aber unser Rennen endet nicht da, es geht weiter", ergänzte der amtierende Weltmeister im Parallel-Riesenslalom: "Es tut mir leid für mich, es tut mir leid für meine Familie."
Die Olympischen Winterspiele lägen ihm offenbar nicht, er habe es so oft versucht: "Aber es soll wohl nicht sein."
Er sei "enttäuscht, ja, aber nicht wütend", stellte Fischnaller abschließend fest und nahm die nächste Olympia-Schlappe trotz allem sportlich: "Es ist schon schwer für mich. Aber ich habe solche Situationen schon ganz oft erlebt. Am Ende ist es dann doch nur ein Spiel."
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Roland Fischnaller verpasste erneut die Medaillenränge.

Fotocredit: Getty Images

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