Der Südkoreaner Jin Jong-oh hat die Teilnahme des Iraners aufs Schärfste kritisiert. In der "Korea Times" sagte er: "Wie kann ein Terrorist Olympiasieger werden? Das ist Absurdeste, das es gibt."
Aus seiner Sicht war es "absoluter Nonsense", dass Foroughi überhaupt starten durfte.
Dem 41-Jährige wird vorgeworfen, dass er Teil der iranischen Revolutionsgarde IRGC ist. Die Gruppe wurde 2019 von den USA als Terrororganisation eingestuft.
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Eine Untersuchung wird es vorerst aber nicht geben.

IOC bleibt gelassen

Das hatte das IOC der "WELT" bereits vor Tagen mitgeteilt. "Qualifizierte Sportler, die sich an die internationalen Regeln halten, dürfen teilnehmen, wenn sie von ihren Ländern ausgewählt werden. Es gibt viele Athleten aus vielen Ländern, die in ihren Ländern Mitglied des Militärs sind."
Jin Jong-oh war bei den olympischen Spielen auch am Start. Er verpasste als 15. das Finale der besten Acht, an dessen Ende Foroughi triumphierte.
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