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Rio 2016: Oh Hyeri holt Olympia-Gold für Südkorea vor Haby Niare und Ruth Marie Christelle Gbagbi
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Publiziert 20/08/2016 um 04:48 GMT+2 Uhr
Die Südkoreanerin Oh Hyeri hat in Rio erstmals Olympiagold im Taekwondo gewonnen. Im Finale der Klasse bis 67 kg setzte sich die Weltmeisterin (bis 73 kg) gegen Haby Niare aus Frankreich durch. Die frühere Welt- und Europameisterin unterlag 12:13. Bronze ging an Ruth Marie Christelle Gbagbi (Elfenbeinküste) und Nur Tatar (Türkei).
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Rabia Gülec (Nürnberg) war nach einer 1:5-Niederlage im Viertelfinale gegen Tatar vorzeitig ausgeschieden.
Cisse der Beste bis 80 kg
Afrikameister Cheick Sallah Cisse (Elfenbeinküste) hat bei den Sommerspielen von Rio Gold geholt. Im Finale der Klasse bis 80 kg punktete der 22-Jährige in allerletzter Sekunde und schlug den Briten Lutalo Muhammad 8:6. Muhammad war vor vier Jahren bei seinem Olympia-Heimspiel in London Dritter geworden.
Zuvor hatten sich Oussama Oueslati (Tunesien) und Milad Beigi Hartschegani (Aserbaidschan) die Bronzemedaillen gesichert. Tahir Gülec (Nürnberg) scheiterte in der Hoffnungsrunde und verpasste damit die Chance, um Bronze zu kämpfen.
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