Andrey Rublev nach Schimpf-Tirade gegen Linienrichter im Match gegen Alexander Bublik disqualifiziert - Eklat in Dubai

Der russische Tennisspieler Andrey Rublev ist beim ATP-Turnier in Dubai im Halbfinale disqualifiziert worden. In seinem Halbfinalmatch gegen Alexander Bublik (Kasachstan) geriet der an Nummer zwei gesetzte Rublev im entscheidenden dritten Satz mit 5:6 in Rückstand und ging einen Linienrichter offenbar verbal auf Russisch an, weil er mit dessen Entscheidung scheinbar nicht zufrieden war.

Disqualifikation nach Ausraster: Rublev verliert die Nerven

Quelle: Perform

Nach minutenlanger Diskussion mit weiteren Offiziellen des Matches gab Stuhlschiedsrichterin Miriam Bley die Disqualifikation Rublevs bekannt.
Rublev bestand zwar darauf, englisch gesprochen zu haben, das half ihm jedoch ebenso wenig wie das positive Einwirken seines Gegners. In einem Video auf der Plattform X war zu hören, wie Bublik bekräftigte: "Ich bin bereit, weiterzuspielen."
Auch Bublik hatte während des finalen Satzes mehrfach mit der Stuhlschiedsrichterin diskutiert. Zum Zeitpunkt der Disqualifikation hatte es 7:6 (7:4), 6:7 (5:7), 6:5 für Bublik gestanden.
Im Endspiel trifft er auf Ugo Humbert (Frankreich), der den Russen Daniil Medvedev im zweiten Halbfinale überraschend mit 7:5 und 6:3 bezwang.
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Andrey Rublev diskutiert nach seinem Ausraster im Match gegen Alexander Bublik

Fotocredit: Getty Images

(SID)
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Titelverteidigung misslingt: Humbert überrascht Medvedev

Quelle: Perform

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