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Roger Federer: Schweizer freut sich auf Comeback und gibt sich in Genf betont bescheiden
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Publiziert 18/05/2021 um 11:52 GMT+2 Uhr
Roger Federer sieht die French Open für sich in diesem Jahr als Vorbereitung auf sein großes großes Ziel Wimbledon. Allzu große Erwartungen hat das Tennis-Ass allerdings nicht an sich. "Die Erwartung auf Sand ist begrenzt", wird der Schweizer Maestro von "puntodebreak.com" zitiert. Nach einer neuen Pause kehrt der 39-Jährige beim Genfer Turnier der 250er-Serie wieder aufs Tennis-Feld zurück.
Roger Federer
Fotocredit: Getty Images
Im März war Federer nach zwei Knieoperationen und mehr als einem Jahr Pause in Katar auf die Tour zurückgekehrt. Danach hatte er sich allerdings wieder ins Training zurückgezogen. Jetzt feiert er in Genf sein Comeback.
Dort wird er am heutigen Dienstag in der zweiten Runde gegen Pablo Andujar ins Turnier einsteigen. Im Vorfeld stellte sich der Schweizer den anwesenden Medien und äußerte sich nachdrücklich zu seiner körperlichen Verfassung.
"Ich habe seither keine Rückschläge erlitten", erklärte der Weltstar, der betonte, seine Kraft, Ausdauer und Agilität gesteigert zu haben.
Aufgrund der fehlenden Spielpraxis sei seine Form mit Blick auf Roland-Garros (ab 30. Mai live bei Eurosport) aber schwer einzuschätzen. "Im Moment kann ich mich nicht mit den aktuellen Leistungen der anderen vergleichen, ich brauche etwa zehn Spiele, um zu wissen, wo ich stehe", erklärte Federer.
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Federer: Auf diesen vier Turnieren liegt mein Fokus
Quelle: Eurosport
Federer über Genf: "Mehr als nur ein kleiner Test"
Federers Glück: Dank des "Einfrierens" von Weltranglistenpunkten aufgrund der Corona-Pandemie steht der Schweizer derzeit immer noch auf Platz acht der ATP-Liste, womit er bei den Turnieren zunächst schwächere Gegner zugelost bekommt.
Der 20-malige Majorsieger ist allerdings der Meinung, dass er es aktuell nicht verdient habe, in dieser Position zu sein. Im Gegenteil, "ich müsste jetzt eigentlich die 800 der Welt sein, da ich all die Monate nicht gespielt habe", räumte der Weltstar gegenüber "TV Lehman Bleu" ein.
"Aber wenn mein Knie und meine Fitness nicht 100-prozentig sind, kann ich das nicht ewig durchhalten", gab der Routinier zu bedenken. Federer wies aber auch scherzhaft darauf hin, dass er weitaus besser sei als die Nummer 800, "wenn ich maximal einsatzfähig bin".
Daher sei das Turnier in Genf "ein Test, um zu sehen, ob ich mehrere Turniere hintereinander spielen kann. Jetzt habe ich dieses und Roland-Garros vor mir, zwei Turniere, die mich wieder in die Spur bringen sollen", freute sich der Baseler über sein Comeback.
Das Gelbe vom Ball - der Tennis-Podcast von Eurosport:
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Quelle: Perform
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