ATP Hamburg: Max Schönhaus verpasst Überraschung gegen Yannick Hanfmann - 18-Jähriger überzeugt dennoch

Keine Überraschung im deutschen Duell: Der Lauf des 18 Jahre alten Max Schönhaus beim Turnier in Hamburg ist gestoppt. Gegen den abgezockten Yannick Hanfmann (34) musste sich Schönhaus bei seiner ersten Hauptfeldteilnahme auf ATP-Level in der ersten Runde mit 3:6, 7:6 (7:4), 4:6 geschlagen geben. Schönhaus, der 2025 im Junioren-Finale der French Open gestanden hatte, zeigte eine gute Leistung.

Schönhaus verliert in Hamburg

Fotocredit: SID

Auch für Hanfmann, der in der Qualifikation noch als Mentor Schönhaus' in Erscheinung getreten war, war es ein spezielles Match.
"Ich bin dann auch in der Corner von ihm und gestern Abend kam dann dieses Draw raus...", sagte Hanfmann, um seinen Kontrahenten im Anschluss zu loben. "Ich freue mich, dass so jemand kommt, das ist ein sehr interessanter Spieler. Er spielt eine einhändige Rückhand, spielt geile Stopps. Er macht viele Highlightschläge", sagte er.
Schönhaus, der 2025 im Junioren-Finale der French Open gestanden hatte, zeigte eine gute Leistung und ließ sein Talent immer wieder aufblitzen. Doch Hanfmann spielte am Ende seine Erfahrung aus. Der Routinier könnte im Achtelfinale nun auf den an Position sieben gesetzten Italiener Luciano Darderi treffen.
Tags zuvor hatte sich Schönhaus überraschend im Finale der Qualifikation durchgesetzt und den bislang größten Erfolg seiner jungen Profikarriere gefeiert. Er schlug den Weltranglisten-84. Marcos Giron (USA) in drei Sätzen.

Altmaier nach Regenunterbrechung weiter

Jan-Lennard Struff musste sich dem jungen Tschechen Jakub Mensik geschlagen geben. Zunächst hielt der Warsteiner noch gut mit, dann ließ ihn beim 6:7 (3:7), 2:6 sein Aufschlag im Stich. Nach zwei kassierten Breaks fand Struff, der dank einer Wildcard am Rothenbaum am Start war, nicht mehr gegen den Weltranglisten-28. zurück ins Match.
Der 27 Jahre alte Altmaier setzte sich anschließend mit 7:5, 6:2 gegen den Australier Rinky Hijikata durch. Bis zu seinem ersten verwandelten Matchball nach 1:40 Stunden musste sich der Kempener jedoch einige Zeit gedulden, Mitte des zweiten Satzes war die Partie wegen Starkregens für fast eine Stunde unterbrochen worden. Aber auch im Anschluss knüpfte Altmaier an seine vor allem im zweiten Satz starke Leistung an.
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(SID)
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Quelle: SNTV


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