"Es war ein fantastisches Match. Ich denke, Andy hat extrem gut gespielt, vielleicht so gut wie nie seit seiner Behandlung", erklärte Zverev nach der Partie und spielte damit auf Murrays Hüftprobleme an, die ihn fast zur Beendigung seiner Laufbahn gezwungen hatten. "Er war der Einzige der Big 4, gegen den ich noch nicht gewonnen hatte. Ich bin glücklich, dass ich es heute geschafft habe", so der Deutsche.
Er hoffe, dass "Andy so weiterspielt, denn der Tennissport hat ihn lange vermisst und es ist gut, dass wir ihn wieder haben", betonte Zverev.
Zwei Stunden und sieben Minuten lang musste der Hamburger kämpfen, ehe er den 34-Jährigen geschlagen hatte.
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"Ich bin immer im Match geblieben, auch wenn ich in beiden Sätzen jeweils ein Break zurücklag. Es hätte in beide Richtungen gehen können heute", so Zverev, der nun bei 19 Siegen aus den vergangenen 20 Partien steht.

Zverev greift nach sechstem Masters-Titel

Der Olympiasieger bekommt es im Achtelfinale mit Gaël Monfils zu tun. Der Franzose gewann seine Drittrundenpartie gegen Kevin Anderson mit 7:5, 6:2.
Zverev peilt in Indian Wells seinen sechsten Masters-Titel an und gilt neben US-Open-Champion Daniil Medvedev und Stefanos Tsitsipas als Topfavorit.
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