Der Stuhlschiedsrichter hatte zuvor nachgefragt, wo das Problem liege. Ruud entgegnete: "Er will nur provozieren. Er applaudiert, wenn ich einen Doppelfehler schlage. Ich habe gefragt, ob er gehen kann."
Dieser Wunsch wurde dem Norweger schließlich auch erfüllt. Die restlichen Zuschauer quittierten den Rauswurf mit Applaus.
Der Zwischenfall hatte zumindest keinen negativen Einfluss auf den 22-Jährigen. Ruud, in Indian Wells an Position sechs gesetzt, bezwang den Südafrikaner Harris nach Satzrückstand 6:7 (4:7), 6:4, 6:4.
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m Achtelfinale des Masters trifft der Norweger am Mittwoch auf Diego Schwartzman (Argentinien/11).

Ruud auf der Erfolgswelle

In den vergangenen Monaten befand sich Ruud auf einer echten Erfolgswelle. Fünf Turniere konnte der gebürtige Osloer für sich entscheiden.
In Genf, Bastaad, Gstaad, Kitzbühel und San Diego holte sich Ruud die Titel.
In der Weltrangliste kletterte der Norweger daher zuletzt von Position 28 zu Beginn des Jahres bis auf Platz zehn.
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