"Es wurde schwerer beim Aufschlag freie Punkte zu bekommen. Er retournierte von weit hinten und ich hatte mit den Bedingungen und dem Platz Probleme", berichtete der 34-Jährige.
Deshalb habe er mit dem Service von unten versucht, "ihn wieder nach vorne zu holen. Ich habe nicht damit gerechnet, ein Ass zu spielen. Er war weit zurück und konnte nicht reagieren."
Zudem war es für Murray auch ein Debüt: "Ich habe das bisher noch nie auf der Tour gemacht. Aber die Plätze sind sehr langsam."
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Seit Wimbledon habe er seinen Aufschlag ohnehin verbessert: "Ich habe zuletzt viele freie Punkte bekommen und Asse gespielt."

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Nach dem gelungenen Aufschlag von unten habe er auch nachgedacht, "es im dritten Satz nochmal zu versuchen. Aber da war ich ja vorne, also habe ich es nicht gebraucht. Wenn die Gegner beim Return so weit hinten stehen, ist das eine clevere Idee."
In der dritten Runde trifft Murray in Indian Wells auf Deutschlands Nummer eins Alexander Zverev, der bekannt für seine starken Aufschläge ist.
Vielleicht muss der dreimalige Grand-Slam-Sieger aus Großbritannien dann wieder einen Trickschlag auspacken.
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