Andy Murray besiegt Richard Gasquet im Viertelfinale von Paris

Es bleibt dabei: Wenn Richard Gasquet gegen die Großen der Zunft antritt, geht er fast immer als Verlierer vom Platz – auch wenn er dabei spielerisch glänzt. So auch im Viertelfinale beim Masters in Paris. Andy Murray gewann den beinharten Kampf gegen Gasquet nach 2:38 Stunden Spielzeit mit 7:6 (9:7), 3:6 und 6:3 und macht damit einen riesengroßen Schritt, um das Jahr als Nummer zwei zu beenden.

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Nachdem der erste Satz 75 Minuten gedauert hatte, ging es fortan etwas zügiger zu. Gasquet hatte gute Chancen auf den Halbfinaleinzug, als er nach dem Satzausgleich im dritten Satz mit Break zum 2:1 in Führung ging. Murray konterte mit dem Rebreak, gab bei eigenem Aufschlag nur noch einen Punkt ab und schaffte mit dem Break zum 5:3 die Entscheidung.
Der Schotte trifft im Halbfinale auf David Ferrer, der sich gegen Federer-Bezwinger John Isner mit 6:3, 6:7 (8:6) und 6:2 durchsetzte. Ferrer ließ im zweiten Satz bei 5:3-Führung, 40:15 und eigenem Aufschlag zwei Matchbälle aus.
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