Monte Carlo 2026: Carlos Alcaraz beißt sich ins Viertelfinale - Masters-Serie von Jannik Sinner reißt trotz Sieg

Carlos Alcaraz und Jannik Sinner sind am Donnerstag ins Viertelfinale des ATP-Masters in Monte Carlo eingezogen, mussten dafür aber beide hart kämpfen. Alcaraz besiegte den Argentinier Tomas Martin Etcheverry 6:1, 4:6, 6:3, Sinner gewann gegen den Tschechen Tomáš Macháč 6:1, 6:7 (3:7), 6:3 und gab nach 18 Masters-Siegen ohne Satzverlust erstmals wieder einen Durchgang ab.

Highlights: Alcaraz von Etcheverry gefordert - aber nicht besiegt

Quelle: SNTV

Sinner konnte das Ende seiner Wahnsinnsserie verschmerzen. "Es war nicht mein bester Tag, ich war müde und hatte zu kämpfen. Aber ich bin durchgekommen und das ist das Wichtigste", sagte der Italiener, der im Viertelfinale auf Felix Auger-Aliassime trifft.
Alcaraz legte gegen Etcheverry los wie die Feuerwehr, beging dann aber im zweiten Satz 23 (!) unerzwungene Fehler.
"Im ersten Satz hatte ich ein perfektes Ballgefühl und hatte zu Beginn des zweiten die Chance, ihm erneut den Aufschlag abzunehmen. Ich habe sie nicht genutzt und er hat dann sehr aggressiv gespielt. Es war ein großartiger Kampf", erklärte der Spanier.
In der Runde der letzten Acht muss sich der Weltranglistenerste mit Alexander Bublik auseinandersetzen. Neben Alcaraz und Sinner erreichte auch Alexander Zverev durch einen Zweisatzsieg gegen den Belgier Zizou Bergs das Viertelfinale.
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Sinner: Serie gerissen - nächste Runde dennoch erreicht

Quelle: SNTV


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