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ATP-Masters Paris: Alexander Zverev übersteht Nervenkrimi gegen Grigor Dimitrov und steht im Viertelfinale
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Publiziert 04/11/2021 um 20:14 GMT+1 Uhr
Alexander Zverev steht beim ATP Masters in Paris im Viertelfinale. Der Olympiasieger bezwang im Achtelfinale Grigor Dimitrov (Bulgarien) nach 2:45 Stunden 7:6 (7:4), 6:7 (3:7), 6:3 feierte damit den siebten Sieg in Serie auf der Tour. Dabei hätte Zverev das Ticket für die Runde der letzten Acht schon weitaus früher lösen können. Beim Stand von 6:5 im zweiten Satz vergab er zwei Matchbälle.
Wilde Achterbahnfahrt: Zverev stoppt Dimitrovs Aufholjagd
Quelle: Perform
In der Runde der letzten Acht bekommt es der an Position vier gesetzte Zverev am Freitag mit Casper Ruud aus Norwegen (Nr. 6) zu tun, der den US-Amerikaner Marcos Giron 6:2, 6:1 abfertigte.
"Grigor hat erneut hervorragend gespielt. Das war eines der härtesten Spiele, die ich seit längerer Zeit hatte. Wir haben beiden auf einem unglaublich hohen Niveau gespielt. Ich hatte vielleicht bei ein paar Szenen etwas Glück, aber insgesamt bin ich glücklich wie alles gelaufen ist", erklärte Zverev.
Im entscheidenden Durchgang wirkte die deutsche Nummer eins zusehends müde, nahm Dimitrov aber das Service zum 4:3 ab und nutzte nach 2:45 Stunden den dritten Matchball. "Ich habe bei meinen beiden Matchbällen nichts falsch gemacht, er hat einfach unfassbar gut gespielt. So ist Tennis - Chancen kommen und Chancen gehen. Ich musste es einfach abhaken und versuchen, das Match in drei Sätzen zu gewinnen", so Zverev weiter.
Zuvor hatte Dominik Koepfer den nächsten Überraschungssieg in Paris verpasst. Der 27-Jährige unterlag am Donnerstag dem polnischen Weltranglistenzehnten Hubert Hurkacz 6:4, 5:7, 2:6 und verspielte die Chance auf das zweite Masters-Viertelfinale seiner Karriere.
Koepfer, eigentlich in der Qualifikation gescheitert und dann doch als Lucky Loser ins Hauptfeld gerückt, hatte in den Runden zuvor den dreimaligen Grand-Slam-Sieger Andy Murray (Großbritannien) nach sieben Matchbällen gegen sich und anschließend den US-Open-Halbfinalisten Felix Auger-Aliassime (Kanada) ausgeschaltet. Dem Favoriten Hurkacz bereitete er lange Probleme, doch im dritten Satz spielte der aufschlagstarke Pole seine Qualitäten aus.
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(mit SID)
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Quelle: Perform
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