Jannik Sinner geht für Edelmarke "Gucci" hoch hinaus - Shooting im Hochgebirge für erste Wintersport-Kollektion

Jannik Sinner sorgt derzeit nicht nur als Tennisspieler auf den (Hallen-)Courts der Welt für Aufsehen, sondern auch als noble Werbefigur. So ist der Südtiroler seit einigen Tagen als Gesicht der neuen Wintersport­kollektion "Gucci Altitude" vor allem in Italien breitflächig zu sehen. Der 24-Jährige trägt damit (wohl auch) seiner Vergangenheit als talentierter Skifahrer Rechnung.

Nur im ersten Satz eng: Sinner spart Körner

Quelle: SNTV

Für "Gucci" ist es der erste Ausflug ins Wintersport-Metier. Für die Aufnahmen wurde Sinner dafür vor dem aktuellen Turnier-Swing ins Hochgebirge verfrachtet.
"Es war ein ganz besonderes und einzigartiges Shooting im Herzen der Berge. Ich habe die Berge schon immer geliebt, und dieses Shooting fand in einer unglaublichen Kulisse statt", erzählte der 24-Jährige der "GQ".
Es sei "wirklich magisch" gewesen, kurzum "ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde".
Sinner ist seit 2022 offiziell "Global Brand Ambassador" der Edelmarke aus Florenz. Bei öffentlichen Auftritten und auch bei Turnieren trägt der Südtiroler deshalb oft spezielle Kleidung und Accessoires.

Sinner sorgt als "Gucci"-Botschafter für Aufsehen

So kam er in Wimbledon 2023 mit einer maßgefertigten "Gucci"-Duffelbag auf den Court, was durchaus für Aufsehen sorgte.
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Jannik Sinner 2023 mit "Gucci"-Tasche in Wimbledon

Fotocredit: Getty Images

Obwohl Tennis-Star, fühlt sich Sinner aber auch in den Bergen sehr wohl.
So ist der Südtiroler für die Kampagne der Modemarke wohl auch eine gute Wahl.

Sinner war in der Kindheit ein hervorragender Skifahrer

Bevor er sein Leben ganz dem Spiel mit der gelben Filzkugel widmete, gehörte Sinner auf Skiern zu den besten Nachwuchstalenten Italiens.
Zu seinen Erfolgen auf der Piste zählen ein italienischer Meistertitel 2008 in der jüngsten Kategorie und der italienische Vizemeistertitel 2012 im Riesenslalom.
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Jannik Sinner wirbt seit 2022 für "Gucci"

Fotocredit: Instagram

"Er wäre ein großartiger Skifahrer geworden - ohne jeden Zweifel", sagte Sinners ehemaliger Skilehrer Klaus Happacher 2024 zu Eurosport: "Er war ein einzigartiges Talent, wo immer er auftauchte."
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Sinner nach Achtelfinal-Sieg: "Habe mich viel besser gefühlt"

Quelle: SNTV


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