Alexander Zverev hofft auf Leistungsaufschwung in Montréal

Das Jahr 2019 war bisher nicht das beste Jahr für Alexander Zverev. Er gewann bisher nur einen Titel – im Mai in Genf – und blieb auch bei den bisherigen drei Grand-Slam-Turnieren hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kommt die Trennung von seinem Trainer Ivan Lendl und der Rechtsstreit mit seinem bisherigen Manager Patricio Apey. Zverev blickt trotzdem optimistisch auf die Hartplatzsaison voraus.

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Beim Medientermin in Montréal ließ der Hamburger leicht ironisch vernehmen:
Zverev gehört tatsächlich erstmals seit knapp zwei Jahren nicht mehr zu den Top Fünf der Tennis-Weltrangliste. Der 22-Jährige rutsche zwei Plätze ab, von Platz fünf auf Platz sieben.
Der Deutsche räumte in Montréal erneut ein, dass 2019 nicht sein bestes Jahr gewesen sei. Er sagte: "Für mich kann das Jahr nur besser werden", er betonte jedoch auch: "Es ist nicht alles so schlecht, wie jeder denkt."

Leistungsaufschwung in Montréal

In Montréal soll es für Zverev nun endlich aufwärts gehen. Dort hatte der 22-Jährige im Finale 2017 gegen Roger Federer gewonnen. Zverev meinte:
Zverev hat für die erste Runde in Montréal ein Freilos. Sein erstes Match bestreitet er dann entweder gegen Marton Fucsovics oder Cameron Norrie. Anschließend könnte er auf Nikoloz Basilashvili treffen. Dem Georgier unterlag er erst vor wenigen Tagen in Hamburg.
Der Weltranglisten-Siebte ist in Montréal an Nummer drei gesetzt. Favorit auf den Turniersieg ist Rafael Nadal.
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