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Die Presse-Reaktionen zum Triumph von Alexander Zverev bei den ATP Finals
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Publiziert 19/11/2018 um 10:48 GMT+1 Uhr
Mit dem triumphalen 6:4, 6:3-Sieg im Endspiel der ATP World Tour Finals gegen Novak Djokovic feierte Alexander Zverev seinen bisher größten Erfolg. Der 21-Jährige gewann als erster Deutscher nach Boris Becker 1995 die inoffizielle Tennis-WM. Doch auch außerhalb Deutschlands war der Sieg das große Thema. Eurosport.de hat die nationalen und internationalen Pressestimmen zusammengestellt.
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Fotocredit: Eurosport
Pressestimmen aus Deutschland:
Süddeutsche Zeitung: "Zverev in einer Galerie mit Becker und Stich"
Bild: "1. deutscher Weltmeister seit Boris Becker 1995: Zverev neuer Tennis-König"
Eurosport: "Zverev gewinnt hochklassiges Endspiel in London"
Sport1: "Zverev auf Thron! Gala und große Emotionen gegen Djokovic"
Focus: "Tennis-Sensation! Zverev gewinnt WM-Finale nach Gala gegen Djokovic"
Internationale Pressestimmen:
Kronen-Zeitung (Österreich): "Zverev ließ sich auf den blauen Untergrund fallen und schlug ungläubig die Hände vor sein Gesicht. Djokovic, der seit Wimbledon 35 von 37 Matches gewonnen - und nie gegen einen Top-10-Spieler verloren - hatte, wirkte wieder menschlich und verletzlich."
The Telegraph (England): "Zverev, die pilzköpfige deutsche Bohnenstange, ist seit einigen Jahren schon der führende Performer auf der ATP Tour - mit Ausnahme der Grand Slams. Der Sieg im Finale gegen Djokovic war locker seine beste Stunde."
AS (Spanien): "Zverev ist der Champion und diniert bereits am Tisch der Großen Djokovic und Federer"
Marca (Spanien): "Zverev schlägt Djokovic und wird mit 21 Jahren zum ATP-Meister gekrönt"
The Sun (England): "Zverev hatte das Londoner Publikum, inklusive David Beckham und Sohn Romeo, auf seiner Seite. Er feierte, indem er den Familienhund küsste, der in der Tasche seiner Mutter saß."
The Daily Mail (England): "Attraktiv, talentiert, manchmal gereizt, aber mit einem Sinn für Humor, er ist, was das Tennis braucht vor den drohenden Abschieden der Stars wie Federer und Nadal. Es gab dieses Mal keine kindischen Pfiffe von den Zuschauern, nur Anerkennung für einen neuen Star."
L'Équipe (Frankreich): "Bei diesem Masters-Turnier hat Zverev den größten Titel seiner Karriere gewonnen. Zverev hat sein enormes Potenzial mit den zwei Siegen gegen Roger Federer und Novak Djokovic bewiesen."
A Bola (Portugal): "Zverev überrascht Djokovic und ist nun der jüngste, der das Finale seit Djokovic gewonnen hat"
La Repubblica (Italien): "Zverev ist der neue Star, Djokovic wurde in zwei Sätzen geschlagen. Zverev leitet im Tennis eine neue Ära ein. Der Favorit Djokovic versinkt vor dem 21-jährigen Deutschen, dem neuen König, den Lendl in einen Champion verwandelt hat."
Gazzetta dello Sport (Italien): "Djokovic muss sich vor dem neuen Tennis-Phänomen Zverev verneigen. In London strahlt ein neuer Stern, die Zukunft des Tennis hat begonnen. Zverev hat die guten Ratschläge des großen Meisters Lendl angewendet und gesiegt. Lendls unglaubliche Erfahrung hat Zverev geholfen, zwei entscheidende Matchs in Folge zu meistern."
Corriere della Sera (Italien): "Zverev besiegt Djokovic und zählt zu den Großen des Tennis. Djokovic ist nicht wiederzuerkennen und
Corriere dello Sport: "Meister Zverev demütigt Djokovic und siegt 23 Jahre nach Boris Becker. Mit dem jungen Deutschen russischer Abstammung beginnt die Revolution im Tennis. Zverev schafft einen transparenten und voll verdienten Sieg, der ihm ein Weihnachtsgeschenk von 2,5 Millionen Dollar beschert."kann nicht reagieren. Für Zverev ist dieser Sieg endgültig der Beginn einer steilen Karriere. Sein junges Alter wird die tödliche Waffe gegen die Generation der wunderbaren Over 30s sein."
Blick (Schweiz): "Jungspund Zverev entzaubert Djokovic. Nachdem das deutsche Wunderkind im Halbfinale Roger Federer in 95 Minuten aus dem Weg geräumt hatte, werden im Endspiel dem 'Djoker' die Grenzen aufgezeigt."
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