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ATP Finals London | Roger Federer besiegt Matteo Berrettini
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Publiziert 12/11/2019 um 16:30 GMT+1 Uhr
Im zweiten Gruppenspiel bei den ATP Finals in London schlug Roger Federer den Italiener Matteo Berrettini mit 7:6 (7:2), 6:3. Nach seiner Auftaktniederlage gegen Dominic Thiem wahrt der Schweizer damit seine Chancen auf das Halbfinale. Am Donnerstag tritt der Maestro im entscheidenden Match gegen Novak Djokovic an. Berrettinis Karten stehen nach seiner zweiten Pleite im Turnier äußerst schlecht.
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Nur die beiden Erstplatzierten der Gruppe erreichen die K.o.-Phase. Federer hat das Elite-Turnier der acht Saisonbesten bislang sechsmal gewonnen, vor seiner 17. Teilnahme war er erst einmal in der Gruppenphase ausgeschieden. Nach der Niederlage gegen Dominic Thiem stand der Maestro bereits mit dem Rücken zur Wand. Nach dem Erfolg gegen Berrettini erklärte Federer
Gegen Berrettini hatte der Schweizer zu Beginn sehr effektiv agiert, die Ballwechsel vor allem bei seinem Service kurz gehalten. Weil allerdings auch sein Gegner bei eigenem Aufschlag kaum Chancen zuließ, steuerte der erste Satz nach nur 36 Minuten in den Tiebreak. Dort spielte der 20-fache Grand-Slam-Sieger seine technische Überlegenheit voll aus.
Federer muss in Satz zwei kämpfen
In den zweiten Durchgang startete Federer mit dem ersten Break des Tages. Beim Stand von 4:3 musste er in seinem Aufschlagspiel noch einmal lange kämpfen, hielt seine Führung jedoch letztlich und machte wenig später mit einem weiteren Break alles klar.
Nach 1:18 Stunden verbuchte er seinen zweiten Sieg im zweiten Duell mit Berrettini und zeigte sich zufrieden mit seiner Leistung:
Federer hat damit weiterhin noch nie sein zweites Spiel in der Gruppenphase bei den ATP Finals verloren. Er steht bei einer Bilanz von 17:0.
Titelverteidiger Alexander Zverev war am Vortag in das Turnier gestartet. Sein nächster Gegner ist am Mittwoch (21:00 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de) der Grieche Stefanos Tsitsipas. Der Sieger in der gigantischen Londoner o2-World kann bis zu 2,9 Millionen Dollar und 1500 Weltranglistenpunkte gewinnen.
(SID)
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