Australian Open 2025: Jannik Sinner gegen Ben Shelton live im Ticker | Halbfinale Grand Slam in Melbourne
J. Sinner vs B. Shelton | Australian Open
Einzel Männer | Halbfinale | 24.01.2025 | Rod Laver Arena
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Beendet
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J. Sinner (1)
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B. Shelton (21)
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Update 24/01/2025 um 09:18 GMT+1 Uhr
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12:39
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Mit den Stimmen des Siegers der Partie verabschiede ich mich für heute und freue mich, Euch am Sonntag hier im Ticker wieder begrüßen zu dürfen. Bis dahin ein schönes Wochenende und danke fürs Mitlesen! Euer Benedikt Walgenbach
12:37
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Im Finale am Sonntagvormittag um 09:30 Uhr deutscher Zeit wartet auf Sinner nun die deutsche Nummer eins Alexander Zverev. Sinner freut sich auf die Partie gegen die Nummer zwei. "Es wird ein hartes Match, es kann alles passieren und er ist ein unglaublicher Spieler, der hier seinen ersten Grand Slam gewinnen kann. Aber ich bin froh, in dieser Position zu sein und freue mich auf die Partie", sagte der Weltranglistenerste direkt nach dem Match.
12:35
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Angesprochen auf seine körperlichen Probleme hielt sich der Italiener bedeckt und wollte keine Diagnose geben: "Ich hatte leichte Krämpfe, aber es war keine Verletzung. Er hatte auch leichte Krämpfe und deswegen wollte ich viel laufen lassen und Druck machen. Es war ein langes Match und ich bin froh in drei Sätzen gewonnen zu haben."
12:34
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Nach dem Match zeigte Sinner sich erleichtert, dass er das Match nach drei Sätzen beenden konnte. "Es war ein sehr harter erster Satz. Wir haben beide besser returnt als wir aufgeschlagen haben. Deshalb bin ich sehr glücklich, wie das Spiel geendet ist, der Support der Fans war super. Jetzt bin ich glücklich, wieder im Finale zu sein."
12:23
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Nach 2:36 Stunden steht Sinner im Finale der Australian Open 2025. Der Italiener macht mit Shelton kurzen Prozess und fertigt den US-Amerikaner in drei Sätzen 7:6 (7:2), 6:2, 6:2 ab. Shelton selbst hatte im ersten Satz genügend Chancen, um selbst in Führung zu gehen, verpasste diese aber ein ums andere Mal. Sinner währenddessen zeigte, dass er ein Champion ist und spielte im Tiebreak des ersten Satzes sein bestes Tennis und zog seinem Gegenüber damit früh den Zahn. Im Anschluss spielte Sinner sehr erwachsen und kontrolliert. Auch Probleme am linken Oberschenkel konnten den Weltranglistenersten nicht aufhalten. Im Finale wartet am Sonntagmorgen um 09:30 Uhr dann Alexander Zverev zum großen Showdown.
12:19
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Aus der Not heraus will Sinner die Ballwechsel jetzt kurz halten und spielt einen Winner nach dem anderen. Drei am Stück bringen dem Weltranglistenersten drei Breakbälle zum 5:2. Ein Doppelfehler von Shelton bringt dann das endgültige Break. Sinner kann hier jetzt zum Spiel ausservieren. 7:6 (7:2), 6:2, 5:2
12:16
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Das Break scheint Shelton gebrochen zu haben. Die Anzahl der leichten Fehler steigt und Sinner drückt weiter aufs Tempo. Der Vorjahressieger will das Match jetzt hier möglichst schnell zu Ende bringen. Zu Null und mit einem Rückhandwinner die Linie entlang bestätigt er das Break und erhöht die Führung. 7:6, (7:2), 6:2, 4:2
12:12
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Was Sinner hier spielt, ist Weltklasse. Shelton haut dem Italiener Aufschläge mit 200 km/h um die Ohren und er bringt trotzdem jedes Mal den Return zurück ins Feld. Diese Stärke bringt Sinner den ersten Breakball, der noch abgewehrt werden kann. Doch Breakball Nummer folgt direkt, nachdem Shleton einen Lob verlegt. Doch auch den kann der US-Amerikaner mit einer Vorhand Longline abwehren. Nach der nächsten langen Rallye, die Shelton für dich entscheidet, humpelt Sinner zu seinem Handtuch. Irgendwas scheint beim Südtiroler nicht ganz rund zu laufen. Das hält ihn jedoch nicht davon ab, sich den nächsten Breakball zu erkämpfen und schließlich das Break zu holen. Hier sieht alles nach einem Sieg für Sinner aus, sollte mit dem linken Bein alles in Ordnung sein. 7:6 (7:2), 6:2, 3:2
12:05
12:05
Shelton findet hier zu seiner Stärke zurück. Der nächste überragende Vorhandwinner aus dem Lauf lässt die Zuschauer von ihren Sitzen aufspringen. Dazu ein einfacher Fehler von Sinner und es steht 0:30 bei Aufschlag des Italieners. Wenige Momente später sieht sich Sinner zwei Breakbällen gegenüber. Doch Sinner bleibt gelassen und zeigt, warum er die Nummer eins der Welt ist. Den ersten wehrt er mit einer druckvollen Vorhand in die Ecke ab, den zweiten mit einem Servicewinner. Mit den Punkten drei und vier in Folge zieht sich Sinner aus der Klemme und gleicht im dritten Satz aus. 7:6 (7:2), 6:2, 2:2
11:58
11:58
Shelton versucht sich jetzt über die Emotionen wieder zurück ins Spiel zu holen. Nach einer starken Vorhand die Linie entlang brechen die Gefühle des US-Amerikaners aus ihm raus und die Fans feiern ihn. Mit nur einem Punktverlust holt sich der 22-Jährige souverän den Spielgewinn und geht wieder in Führung im dritten Satz. 7:6 (7:2), 6:2, 2:1
11:54
11:54
Shelton hat hier die dicke Chance, sich zwei Breakbälle zu sichern und entscheidet sich zweimal für die falsche Ecke. Trotzdem bekommt er wenig später die Chance, mit 2:0 im dritten Satz in Führung zu gehen, doch Sinner serviert mit all seiner Klasse einen starken Kick-Aufschlag auf den Körper und zwingt Shelton zu einem Fehler. Nach zweimal Einstand spielt Sinner die saubereren Bälle und vermeidet Fehler. Das Resultat ist der Ausgleich im dritten Satz. 7:6 (7:2), 6:2, 1:1
11:46
11:46
Shelton meldet sich im dritten Satz zurück und zeigt sofort die Faust. Das erste Spiel geht klar an den US-Amerikaner. Sinner hat keine Chance auf einen Breakball und läuft im dritten Satz jetzt dem US-Amerikaner zunächst hinterher. 7:6 (7:2), 6:2, 0:1
11:42
11:42
Nach 1:52 Stunden serviert Sinner den zweiten Satz zu Null aus und steht mit einem Bein im Finale der Australian Open 2025. Shelton scheint etwas angeschlagen und lässt sich jetzt von den Physiotherapeuten betreuen. Hier sieht alles ziemlich deutlich nach einem Dreisatzsieg für den Weltranglistenersten aus. Aber lassen wir uns mal überraschen, welche Wendungen diese Partie noch für uns bereit hält. 7:6 (7:2), 6:2
11:38
11:38
Wer gedacht hat Sinner lässt das Aufschlagspiel durchlaufen, um selbst mit dem eigenen Service zum Satzgewinn aufzuschlagen, hat sich geirrt. Der Italiener bleibt voll auf dem Gaspedal und holt sich seinen ersten Satzball im zweiten Satz. Shelton will den Satz aber noch nicht so schnell aufgeben und wehrt den Breakball ab. Im Anschluss nutzt der US-Amerikaner seine ganze Power und verkürzt noch einmal im zweiten Satz. 7:6 (7:2), 5:2
11:34
11:34
Das Spielglück ist ganz klar nicht auf der Seite von Shelton. Jeder Netzroller springt glücklich für seinen Gegner ab, der daraufhin freie Punkte am Netz bekommt. Es ist aber auch nicht so, als würde Sinner sich dieses Glück nicht erarbeitet haben. Was er sich auf jeden Fall erarbeitet hat, ist der nächste Spielgewinn. 7:6 (7:2), 5:1
11:29
11:29
Momentan läuft vieles gegen Shelton. Obwohl er 30:0 in seinen eigenen Aufschlag startet, macht er sich den Vorsprung mit zwei Doppelfehlern direkt wieder kaputt. Dazu fehlt das Timing in den Grundschlägen, wieder einmal muss der 22-Jährige über Einstand beim eigenen Aufschlag gehen. Anders als in den zwei Aufschlagspielen zuvor macht diesmal aber er die freien Punkte und sichert sich seinen ersten Spielgewinn im zweiten Satz. 7:6 (7:2), 4:1
11:24
11:24
Jetzt bringt Sinner seine Aufschlagspiele auch wieder souverän durch. Shelton wirkt ein bisschen ratlos. Sinner bleibt dagegen hochkonzentriert und serviert sein Aufschlagspiel konsequent zu Null aus. 7:6 (7:2), 4:0
11:20
11:20
Shelton kämpft und kämpft und kämpft. Doch die Returnqualitäten von Sinner sind außergewöhnlich. Der Italiener nutzt das Tempo des US-Amerikaners, um selber Winner zu schlagen. Dabei erwischt er seinen Gegner meist auf dem falschen Fuß. Die Folge ist: Zweites Aufschlagspiel von Shelton, zweites Mal ein Breakball für Sinner. Und auch das Resultat ist das gleiche: Zweites Break für Sinner. 7:6 (7:2), 3:0
11:15
11:15
Shelton ist sichtlich frustriert. Er versucht alles und doch hat sein Gegenüber immer die bessere Antwort parat. Der Italiener fühlt sich zudem bei seinem Aufschlag immer wohler und erinnert an den Sinner aus dem Viertelfinale, als er seinem Gegner nicht ein Break zuließ. Shelton muss hier irgendein Rezept finden, sollte er in diesem Satz noch ein Wörtchen mitreden wollen. Kaum geschrieben, macht der 22-Jährige drei Punkte in Folge und steht wie aus dem Nichts vor einem Breakball. Diesen verlegt er aus aussichtsreicher Position knapp links ins Aus uns sieht wenig später, wie Sinner mit zwei starken Aufschlägen das Spiel zu macht. 7:6 (7:2), 2:0
11:06
11:06
Sinner macht da weiter, wo er im Tiebreak des ersten Satzes aufgehört hat. Direkt an der Grundlinie stehend bestimmt der Südtiroler das Tempo der Partie und zwingt seinen Kontrahenten in lange Ballwechsel. Der verliert in manchen Phasen seinen Kopf und schlägt einfache Fehler auf der Vorhand. Wieder einmal hat Sinner einen Breakball bei Aufschlag Shelton. Und die nächste lange Rallye folgt mit dem wieder einmal besseren Ende für Sinner. Zu Beginn des zweiten Satzes gibt Shelton sofort seinen Aufschlag ab. 7:6 (7:2), 1:0
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