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Roger Federer und Rafael Nadal bescheren Eurosport Top-Quoten - wachsendes Interesse in Deutschland
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Publiziert 31/01/2017 um 13:01 GMT+1 Uhr
Das Traumfinale bei den Australian Open zwischen Roger Federer und Rafael Nadal hat Eurosport Rekordwerte beschert und die umfangreiche Live-Berichterstattung des Senders vom ersten Grand Slam des Jahres gekrönt: Den Fünf-Satz-Krimi der beiden Tennislegenden, den Federer mit seinen 18. Grand-Slam-Titel für sich entschied, sahen europaweit 20,7 Mio. Zuschauer auf den Eurosport-Sendern.
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Fotocredit: Eurosport
Die Australian Open in Melbourne mit dem krönenden Abschluss beim Männerfinale zwischen Roger Federer und Rafael Nadal haben dem TV-Sender Eurosport Top-Quoten beschert. Europaweit ist das Australian-Open-Herrenfinale 2017 somit das meistgesehenste Tennis-Match aller Zeiten bei Eurosport und die zweitbeste Sportübertragung der Sendergeschichte.
Im entscheidenden fünften Satz zwischen dem Schweizer und dem Spanier hatten europaweit in der Spitze 20,7 Millionen Zuschauer eingeschaltet - mehr als jemals zuvor bei einem Tennismatch auf Eurosport. Peter Hutton, Eurosport CEO, sagt:
Im Schnitt sahen 0,82 Mio. Zuschauer in Deutschland das Match am vergangenen Sonntag bei Eurosport 1, dies entspricht einem Marktanteil von 5,7 %. Beim Matchball von Roger Federer waren es in der Spitze sogar 1,18 Mio. Zuschauer. An 13 von 14 Turniertagen erreichte Eurosport in Deutschland mehr Zuschauer als im vergangenen Jahr. Einzige Ausnahme: Das Frauenfinale, das 2016 die Kielerin Angelique Kerber gewonnen hatte.
Susanne Aigner-Drews, Geschäftsführerin Discovery Networks Deutschland, führt die wachsenden Einschaltquoten auch auf die Auftritte des Eurosport-Experten Boris Becker zurück.
Der sechsfache Grand-Slam-Champion feierte bei den Australian Open sein Debüt als Eurosport-Experte und analysierte exklusiv für die deutschsprachigen Zuschauer das Turnier. Gemeinsam mit Kommentator und Moderator Matthias Stach war Boris Becker täglich live auf Sendung, stimmte die Zuschauer auf die Partien ein, analysierte direkt nach Spielende die entscheidenden Ballwechsel und lieferte erste Stimmen und Reaktionen aus dem Melbourne Park nach Deutschland.
Vor allem bei den Live-Analysen mit Boris Becker direkt nach Spielende, im Format "Matchball Becker", schalteten deutlich mehr Zuschauer als beim vergleichbaren internationalen Format im Vorjahr ein.
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