Die Verletzung hatte sich Murray beim Davis-Cup-Einsatz für Großbritannien im November zugezogen. "Ich habe so hart gearbeitet, um mich in eine Situation zu bringen, in der ich auf höchstem Niveau spielen kann, und ich bin so enttäuscht, dass ich im Januar nicht in der Lage sein werde, in Australien zu spielen", sagte der zweimalige Olympiasieger.
Im Anschluss an die Australian Open 2019 ließ sich Murray im Januar dieses Jahres ein künstliches Hüftgelenk einsetzen, nachdem er wegen der anhaltenden Schmerzen eigentlich schon das Ende seiner Karriere angekündigt hatte. Erst im August feierte der zweimalige Wimbledon-Sieger sein Comeback auf der ATP-Tour.
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Zuletzt hatte Murray noch erklärt, dass er im kommenden Jahr in Melbourne an den Start gehen wolle. "Ich war begeistert davon, nach Australien zurückzukommen und mein Bestes zu geben, und das macht es für mich noch enttäuschender", sagte er.
Bei den Australian Open stand Murray bereits fünfmal im Finale, verließ dabei aber jeweils als Verlierer den Platz.
(SID)
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