Es war ein enges Duell zwischen Kuhl und Khayrutdinova.
Die Deutsche setzte sich nach einer Stunde und 47 Minuten durch - auch, weil sie deutlich sicherer spielte. Kuhl schlug zwar weniger Winner (12:30) als die Russin, leistete sich dafür aber weniger unforced errors (21:48). Darüber hinaus unterliefen Khayrutdinova neun Doppelfehler.
"Carolina spielt nicht nur tolles Tennis, sondern ist auch taktisch gut", lobte Chef-Bundestrainerin Barbara Rittner bei Eurosport. Das zeige sich "vor allem bei den wichtigen Spielständen. Darüber hinaus scheint ihr die Hitze nichts auszumachen, sie hat viel an ihrer Fitness gearbeitet. Das Viertelfinale muss nicht das Ende sein."
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Kempenaers-Pocz, Kuhls nächste Gegnerin, musste indes Schwerstarbeit leisten.
Die Australierin benötigte zwei Stunden und 23 Minuten, um Valentova zu schlagen. Die Entscheidung fiel im Tiebreak des dritten Satzes, den Kempenaers-Pocz schließlich mit 10:5 für sich verbuchen konnte.
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