Collins war im Duell mit Cornet die aggressivere Spielerin, riskierte mehr - und wurde belohnt.
Die 28-Jährige schlug mehr Winner (28:11) und Return Winner als ihre Kontrahentin, dazu kam sie über den ersten Aufschlag auf eine satte Punktquote von 90 Prozent.
Beeindruckende Werte, aufgrund derer sich Collins sogar deutlich mehr unforced errors (29:17) leisten konnte.
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Nach 88 Minuten beendete die an Position 27 gesetzte US-Amerikanerin das Match zu ihren Gunsten und beendete damit Cornets Traum, die in den vergangenen Tagen offen davon sprach, den Titel holen zu wollen.
"Das fühlt sich wahnsinnig an", freute sich Collins, die ihren Sieg mit einem lauten Freudenschrei begleitete und nun ihr erstes Grand-Slam-Endspiel anpeilt.

Viertelfinale: Collins zeigt Cornet die Grenzen auf - Highlights

Halbfinalgegnerin Swiatek stand gegen Kanepi vor dem Aus.
Die Polin, die 2020 die French Open gewann, tat sich extrem schwer, zu ihrem Rhythmus zu finden.

Swiatek: "Dieses Match war total verrückt"

Nach drei Stunden und einer Minute machte die an Position sieben gesetzte Polin das Weiterkommen perfekt.

Viertelfinale: Swiatek nach Achterbahnfahrt weiter - Highlights

"Dieses Match war total verrückt und ohne die Energie, die ihr mir gegeben habt, hätte ich das nicht geschafft", bedankte sich Swiatek nach der Partie beim Publikum in der Rod Laver Arena.
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