Australian Open 2024: Alexander Zverev nach starker Vorstellung gegen Alex Michelsen im Achtelfinale

Alexander Zverev hat bei den Australian Open mit einer famosen Vorstellung das Achtelfinale und die zweite Woche erreicht. Der 26-Jährige ließ US-Profi Alex Michelsen beim 6:2, 7:6 (7:4), 6:2 keine Chance und sprach danach von seinem bislang "besten Match". In der Runde der letzten 16 kommt es nun zum Duell mit Cameron Norrie. Der Brite schlug überraschend Casper Ruud 6:4, 6:7 (7:9), 6:4, 6:3.

3. Runde: Zverev lässt US-Talent keine Chance - Highlights

Quelle: Eurosport

"Ich bin extrem zufrieden, vor allem mit den ersten eineinhalb Sätzen. Das war fast fehlerfrei. Danach wurde ich für eine Weile sehr unkonzentriert. Das ist aber das einzige, was ich noch verbessern kann", erklärte Alexander Zverev im Eurosport-Interview.
Zverev setzte den ersten Nadelstich der Partie und knöpfte dem US-Amerikaner das Spiel zum 2:1 ab. Michelsen spielte mutig mit, musste aber wenig später erneut sein Service (2:5) abgeben.
So hatte Zverev wenig Mühe, sich nach nur 37 Minuten Spielzeit die Satzführung zu sichern. "Sascha gefällt mir sehr gut, das war mit Abstand sein bester Satz im bisherigen Turnierverlauf", lobte Tennis-Legende Boris Becker bei Eurosport.
Zverev gehe "aggressiver" zu Werke, "er schwingt besser durch. Die Vorhand longline passt heute auch sehr gut, der Cross funktioniert ja eigentlich immer", so der sechsmalige Grand-Slam-Turniersieger.
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Zverev exklusiv: "Ich kann es nicht so bestimmen wie Djokovic"

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Der Olympiasieger blieb am Drücker, auch im zweiten Satz setzte er sich dank eines frühen Breaks (2:1) ab. Allerdings: Michelsen schlug zurück, nahm dem Favoriten erstmals das Aufschlagspiel ab und ging sogar 5:4 in Führung.
Der Weltranglisten-91. zwang Zverev in den Tiebreak. Zverev geriet zwar mit 0:2 in Rückstand, konterte aber mit präzisen Schlägen und brachte den Satz letztlich mit 7:4 durch.
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Becker analysiert Zverev-Gala: "Das war spielentscheidend"

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Bei Michelsen machte sich zunehmend Frust breit, die Körpersprache wurde negativer. Umso mehr, als dass der Teenager gleich im ersten Spiel des dritten Satzes ein weiteres Break hinnehmen musste.
Die Vorentscheidung. Zverev ließ nichts mehr anbrennen und beendete die Partie nach nur einer Stunde und 59 Minuten mit dem ersten Matchball.
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Zverev überlistet Michelsen mit gnadenlosem Cross

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Zverev habe "so gespielt, wie man es von einer Nummer sechs der Welt" erwarten dürfe. "Es war sein stärkster Auftritt in Melbourne bislang in diesem Jahr. Wenn er so weiterspielt, wird es für viele Gegner schwierig", bilanzierte Becker.
Im Achtelfinale wartet nun Cameron Norrie. Ein gefährlicher Kontrahent, auch wenn der direkte Vergleich mit 4:0 klar für den Hamburger spricht.
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Zverev scherzt: Papa will nicht, dass ich nachts um 3:00 spiele

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Rückhand-Rakete! Michelsen dreht im Tiebreak auf

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Perfekter Volley am Netz - Zverev spielt seine ganze Klasse aus

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