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Australian Open 2024 - Damen-Roundup: Caroline Wozniacki, Maria Sakkari und Leylah Fernandez auf Kurs
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Publiziert 14/01/2024 um 07:58 GMT+1 Uhr
Caroline Wozniacki ist bei den Australian Open vorzeitig in die 2. Runde eingezogen. Die Dänin, die im vergangen Jahr nach einer über dreijährigen Baby-Pause auf die Tour zurückgekehrt war, profitierte bei 6:2, 2:0 von der verletzungsbedingten Aufgabe von Magda Linette. Maria Sakkari hat eine überzeugende Leistung geboten und ihre Erstrundenpartie gegen Nao Hibino 6:4, 6:1 gewonnen.
1. Runde: Sakkari fegt Hibino vom Platz - Highlights
Quelle: Eurosport
"Es ist nie schön, sowas zu sehen. Sie ist eine gute Freundin von mir. So wollte ich es nicht beenden. Ich hoffe, es ist nicht zu schlimm", sagte Wozniacki, die 2018 in Melbourne ihren einzigen Grand-Slam-Titel gewonnen hatte.
"Hier zu spielen, ist einfach sehr besonders für mich", so die 33-jährige Dänin, die nun auf Maria Timofeeva aus Russland trifft.
Sakkari benötigte indes ganze 71 Minuten in der Rod Laver Arena, dann hatte die Griechin das Ticket für Runde zwei in der Tasche.
Die Nummer acht der Setzliste war nahezu in allen Belangen überlegen und nahm ihrer Kontrahentin insgesamt viermal das Aufschlagspiel ab. Nächste Gegnerin für Sakkari ist Elina Avanesyan. Die Russin schlug Bai Zhuoxuan aus China 4:6, 7:5, 6:2.
Leylah Fernandez, US-Open-Finalistin von 2021, hielt die tschechische Qualifikantin Sara Bejlek 7:6 (7:5), 6:2 in Schach.
Fernandez: "Kein perfektes Match, aber ..."
Die Kanadierin zeigte sich nach ihrem Erfolg zufrieden. "Es war ein gutes Spiel. Kein perfektes Match, aber ich bin einfach froh, dass ich mich durch einige schwierige Momente im ersten Satz durchgekämpft habe und einfach weiter gekämpft habe", so Fernandez, die nun auf Alycia Parks trifft.
Die US-Amerikanerin schlug zum Auftakt Daria Snigur aus der Ukraine 2:6, 6:2, 6:4.
Amanda Anisimova, die sich 2023 aufgrund von mentalen Problemen eine Auszeit genommen hatte, meldete sich mit einem 6:3, 6:4 gegen die an Position 13 gesetzte Ljudmila Samsonowa auf der Grand-Slam-Bühne zurück.
Die US-Amerikanerin hatte 2019 im Alter von nur 17 Jahren das Halbfinale der French Open erreicht. "Ich fühle mich gut und erholt", sagte Anisimova.
Alizé Cornet musste indes die Segel streichen, die Französin unterlag Maria Timofeeva 2:6, 4:6.
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