Jannik Sinner fegt ohne Satzverlust ins Achtelfinale von Melbourne - jetzt gegen Karen Khachanov

Mitfavorit Jannik Sinner (Italien/Nr. 4) hat seine Titel-Ambitionen bei den Australian Open erneut unterstrichen. Angefeuert von seinen "Carota Boys" auf der Tribüne zog der Davis-Cup-Champion durch ein 6:0, 6:1, 6:3 in 1:52 Stunden gegen den Argentinier Sebastián Báez (Nr. 26) ins Achtelfinale ein. Der Weltranglistenvierte zeigt sich in Melbourne bisher in Topform und ist noch ohne Satzverlust.

3. Runde: Sinner braucht nur 112 Minuten - Highlights

Quelle: Eurosport

"Ich fühle mich sehr gut hier", sagte Sinner, der erneut zur Mittagszeit ran musste: "Ich spiele immer um 12 Uhr, in Italien ist es noch nachts. Danke an alle, die trotzdem gucken."
Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres zählt Sinner zum engsten Favoritenkreis, sein bestes Ergebnis in Australien ist der Viertelfinaleinzug 2022.
Im Achtelfinale trifft er auf den Russen Karen Khachanov (Nr. 15).
Der Silbermedaillengewinner von Tokio bezwang Tiafoe-Besieger Tomas Machac aus Tschechien nach zähem Ringen 6:4, 7:6 (7:4), 4:6, 7:6 (7:5).
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Witziges Interview: Schläger-Frage macht Sinner verlegen

Quelle: Eurosport

Tsitsipas und Fritz weiter

Ebenfalls im Schnelldurchgang wie Sinner siegte Stefanos Tsitsipas: Der an Sieben gesetzte Grieche, seit 2019 in Melbourne viermal im Halbfinale und im Vorjahr gar Finalist, ließ dem Franzosen Luca Van Assche beim 6:3, 6:0, 6:4 in lockeren 2:02 Stunden Spielzeit kaum eine Chance.
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3. Runde: Van Assche kein Problem für Tsitsipas - Highlights

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Nach Fehlstart souverän trat auch Taylor Fritz (USA/Nr. 12) gegen Fábián Marozsán (Ungarn) auf: 3:6, 6:4, 6:2, 6:2 hieß es nach 2:23 Stunden.
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3. Runde: Fritz siegt nach Rückstand - Highlights

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Im Achtelfinale treffen Tsitsipas und Fritz nun aufeinander.

Rublev lässt Korda nicht den Hauch einer Chance

Einen sehr überzeugenden Auftritt legte Andrey Rublev hin. Der Russe hatte gegen den an Position 29 gesetzten US-Profi Sebastian Korda eine schwere Aufgabe vor der Brust, kam aber mit 6:2, 7:6 (8:6), 6:4 in drei Sätzen durch.
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3. Runde: Rublev lässt Korda keine Chance - Highlights

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Nicht einmal zwei Stunden dauerte es, ehe Rublev in der Margaret Court Arena seinen ersten Matchball nutzte. Nächster Gegner für den Weltranglistenfünften ist der Australier Alex De Minaur, der Flavio Cobolli mit 6:3, 6:3, 6:1 vom Platz fegte.
(mit SID)
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Australian Open: Tomas Machac vs. Karen Khachanov - Highlights

Quelle: Eurosport

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