Australian Open 2025 in Melbourne: Alexander Zverev feiert Dreisatzsieg gegen Jacob Fearnley und steht im Achtelfinale
Alexander Zverev steht nach dem dritten Dreisatzsieg im Achtelfinale der Australian Open 2025 in Melbourne. Der 27-Jährige ließ dem Briten Jacob Fearnley in der Margaret Court Arena beim 6:3, 6:4, 6:4 zwar keine Chance, musste aber erstmals im Turnierverlauf sein Aufschlagspiel abgeben. Nächster Gegner für Zverev auf dem Weg zum angepeilten ersten Grand-Slam-Titel ist der Franzose Ugo Humbert.
3. Runde: Zverev zieht Fearnley den Zahn - Highlights
Quelle: Eurosport
"Es war ganz anders als die vergangenen beiden Matches, denn es war unfassbar windig", erklärte Alexander Zverev im Exklusiv-Interview mit Eurosport.
"Es war schwieriger, aggressiv zu spielen, ich bin ja groß und da ist das mit dem Wind nicht einfach für mich. Jacob hat aber auch sehr gut gespielt", so der Weltranglistenzweite.
"Das Wohlfühlen war nicht wie gewohnt da, trotzdem hat Sascha klar gewonnen. Drei Matches, neun Sätze, alle Partien bei etwa zwei Stunden - alles okay", brachte es Eurosport-Experte Boris Becker auf den Punkt.
Zverev begann wie erwartet dominant. Der 27-Jährige, der ohne ein verlorenes Aufschlagspiel im Turnierverlauf in die Partie gegangen war, servierte stabil und schaffte ein frühes Break zum 3:2.
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Kohlschreiber und Becker machen Zverev-Check: "Abgezockter"
Quelle: Eurosport
Nach exakt 30 Minuten hatte Zverev die Satzführung in der Tasche. Fearnley, der Rückenprobleme bekam, nahm derweil ein Medical Timeout und verließ den Platz.
Zverev spielt neue Stärke aus
Dennoch: Es war ein dominanter Start von Zverev ins Match, der Favorit spielte seine (neuen) Stärken formidabel aus.
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Zverev exklusiv: "War schwieriger, aggressiv zu spielen"
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"Die Vorhand ist aktiver, er nimmt sie weiter vorne, kreiert dadurch bessere Winkel. Die Rückhand ist ohnehin immer superstark und solide", befand der dreimalige Australian-Open-Achtelfinalist Philipp Kohlschreiber bei Eurosport.
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Fearnley wurde indes stärker, hatte früh im zweiten Durchgang zwei Breakbälle, die Zverev allerdings abwehrte.
Zverev verliert erstmals ein Aufschlagspiel
Im achten Spiel war es dann so weit: Break für den Weltranglisten-92. zum 4:4, was den ersten Aufschlagspielverlust für Zverev im gesamten Turnierverlauf bedeutete.
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Spektakulär zum Break: Zverev und Fearnley begeistern Fans
Quelle: Eurosport
Letztlich verschmerzbar, denn der zweimalige Grand-Slam-Finalist rückte mit zwei Spielgewinnen in Serie die Verhältnisse zurecht und schnappte sich den Satz.
Zverev gelang auch im dritten Durchgang ein frühes Break (2:1), musste aber abermals direkt das Re-Break hinnehmen.
Kohlschreiber lobt Zverev: "Absolut solide"
Fearnley wiederum geriet durch einen weiteren Verlust seines Service' wieder ins Hintertreffen (2:3) und ging nach einer Spielzeit von zwei Stunden und drei Minuten als Verlierer vom Platz.
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Becker exklusiv: Darum bekommt Zverev so viele freie Punkte
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"Es war absolut solide von Zverev, es gibt nichts Großes zu kritisieren. Aber es war auch hart, denn Fearnely war aggressiv, seine Rückhand ist immer flach geblieben", urteilte Kohlschreiber.
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Aus der Defensive zum Winner: Zverev glänzt gegen Fearnley
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