Wimbledon: Alexander Zverevs Horror-Statistik gegen Jannik Sinner bringt auch US-Legende Andy Roddick zum Staunen
Publiziert 15/07/2026 um 15:46 GMT+2 Uhr
Alexander Zverev baute seine Horror-Statistiken gegen Jannik Sinner im Wimbledon-Finale aus: Zehnmal in Folge verlor der Hamburger nun gegen die Nummer 1 der Welt - und holte bei Aufschlag Sinner 87-mal in Serie kein Break. Auch Ex-Tennis-Star Andy Roddick staunte darüber in seinem Podcast "Served": "Es ist mir egal, ob du das 87-mal in Folge gegen deine Katze schaffst, das macht keinen Sinn."
Highlights: Sinner vereitelt Zverevs Grand-Slam-Doppelschlag
Quelle: SNTV
Der US-Amerikaner, einst 13 Wochen an der Spitze der ATP-Weltrangliste, fragte ratlos: "Wie kann das sein?"
Auch im Halbfinale gegen Novak Djokovic gab sich Sinner keine Blöße, gönnte dem 39-Jährigen wie Zverev kein Break und siegte 6:4, 6:4, 6:4.
"Es ist das letzte Wochenende [des Turniers] und er wird nicht vom besten Returnspieler aller Zeiten, Novak Djokovic, gebreakt, und nicht gegen Zverev", staunte Roddick und fasste zusammen: "Er hatte nur zwei Breakbälle gegen sich, in jedem Match einen."
Zverev gelang letztmals im Oktober 2025 ein Break gegen Sinner. Das Finale von Wien entschied der 24-jährige Südtiroler trotzdem mit 3:6, 6:3, 7:5 für sich.
Zverev sieben Spiele ohne Break gegen Sinner
Zverev wartet also seit sieben Partien auf ein Break gegen die Nummer 1 der Welt. "Ich mag dich nicht mehr", sagte der Deutsche nicht ohne Grund nach der Niederlage im Wimbledon-Finale.
Trotzdem lobte Sinners Trainer Darren Cahill Zverev nach dem Finale, bezeichnete ihn auch künftig als "Problem". Den ersten Satz hatte sich der 29-Jährige schließlich geschnappt - ohne Break, im Tie-Break.
Das könnte Dich ebenfalls interessieren: Gnadenlose Zahlen - einen Makel nimmt der neue Zverev mit
/origin-imgresizer.eurosport.com/2026/07/13/image-ba891806-8dc4-4111-a498-ef82d618a3ce-85-2560-1440.jpeg)
"Hatten auf Zverev gehofft": Stimmen zum Sinner-Triumph
Quelle: Perform
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung