Carlos Alcaraz blickt auf seine Anfänge unter Trainer Juan Carlos Ferrero zurück: "Einfach die Klappe gehalten"
Publiziert 13/12/2024 um 15:46 GMT+1 Uhr
Bei Carlos Alcaraz ist der Fokus bereits voll und ganz auf die Australian Open 2025 gerichtet. An seiner Seite findet sich dabei wie gewohnt Juan Carlos Ferrero, der den spanischen Youngster seit nunmehr sechs Jahren trainiert. Das Verhältnis zwischen den beiden ist besonders - und viel offener als früher. "Als ich 16 Jahre alt war, hatte ich natürlich nichts zu sagen", gab Alcaraz einen Einblick.
Juan Carlos Ferrero und Carlos Alcaraz feiern den Titelgewinn bei den French Open
Fotocredit: Getty Images
"Ich habe einfach die Klappe gehalten, hielt meine Ohren offen und tat, was Ferrero sagt", führte er in einer Medienrunde in New York weiter aus.
Mittlerweile sei innerhalb des Teams aber ein Dialog entstanden, die Meinung des viermaligen Grand-Slam-Siegers hat deutlich mehr Gewicht als noch vor sechs Jahren. "Ich treffe, sagen wir mal, mehr Entscheidungen, auch ernsthafte", so Alcaraz.
Zwischen Alcaraz und Ferrero herrscht aber mehr als nur gegenseitiger Respekt.
"Ich bewundere Juan Carlos nicht nur als Profi, sondern auch als Mensch, und ich schaue auch zu ihm auf. Deshalb ist unsere Beziehung immer noch ziemlich gut", schwärmte der zweimalige Wimbledon-Sieger.
Alcaraz freut sich auf Lopez
Auf den bisherigen Errungenschaften will sich Alcaraz aber nicht ausruhen und freute sich daher darüber, dass er mit Samuel Lopez ein bekanntes Gesicht in seinem Trainerteam begrüßen durfte. In den vergangenen Jahren arbeiteten sie bei ausgewählten Turnieren zusammen, nun soll ihm Lopez nicht mehr von der Seite weichen.
Durch die Zusammenarbeit zwischen Ferrero und Lopez erhofft sich der 21-Jährige den nächsten Schritt in seiner Entwicklung, der im besten Fall schon bei den kommenden Australian Open sichtbar wird (12. bis 26. Januar 2026 live und on-demand bei discovery+).
"Ich denke, wir werden für die nächsten Jahre ziemlich hart und gut arbeiten", so Alcaraz. "Samuel ist für mich einer der besten Trainer, die wir auf der Tour haben."
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Quelle: Eurosport
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