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Australian Open in Melbourne: Iga Swiatek scheitert im Viertelfinale an Elena Rybakina - Halbfinale gegen Jessica Pegula
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Update 28/01/2026 um 09:04 GMT+1 Uhr
Iga Swiatek wird auch in diesem Jahr den Karriere-Grand-Slam nicht vollenden. Die polnische Weltranglistenzweite verpasste bei den Australian Open das Halbfinale und muss weiter auf ihren ersten Titel in Melbourne warten. Elena Rybakina war beim 5:7, 1:6 im Viertelfinale zu stark für Swiatek. Die Kasachin trifft nun auf Jessica Pegula, die das US-Duell gegen Amanda Anisimova 6:2, 7:6 (7:1) gewann.
Elena Rybakina - Iga Swiatek | Viertelfinale | Highlights
Quelle: Eurosport
"Es war ein sehr intensives Match. Der erste Satz war knapp, nur wenige Punkte haben den Unterschied gemacht. Im zweiten Satz verbesserte sie ihren Aufschlag, sie ging auf die Bälle und es wurde viel schwieriger", analysierte Iga Swiatek die Niederlage auf der Pressekonferenz.
Die sechsmalige Grand-Slam-Siegerin, die bei den US Open (2022), in Wimbledon (2025) und schon viermal bei den French Open (2020, 2022-2024) triumphiert hat, hatte ihrerseits Probleme mit dem ersten Service.
"Mein Aufschlag war nicht der beste, daher war es schwierig, im zweiten Satz den Punktestand ausgeglichen zu halten", räumte die Polin ein. "Ich werde es beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder versuchen."
Rybakina hingegen bestätigte ihre Topform und trifft am Donnerstag im Halbfinale auf Jessica Pegula. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Sieg", sagte Rybakina nach dem Erfolg gegen Swiatek: "Wir kennen uns ziemlich gut und ich habe einfach versucht, aggressiv zu bleiben."
Die einstige Wimbledon-Siegerin stand bereits einmal im Finale von Melbourne - 2023, als sie in drei hart umkämpften Sätzen gegen Aryna Sabalenka verlor.
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(SID)
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