Australian Open 2026 in Melbourne - Märchenstunde zu Ende: Maddison Inglis auf verlorenem Posten gegen Iga Swiatek

Iga Swiatek hat den sensationellen Lauf der australischen Qualifikantin Maddison Inglis im Achtelfinale der Australian Open beendet. Die sechsmalige Grand-Slam-Turniersiegerin aus Polen setzte sich in der Rod Laver Arena mit 6:0, 6:3 gegen die Nummer 168 des WTA-Rankings durch und bekommt es nun mit Elena Rybakina zu tun, die einen klaren 6:1, 6:3-Erfolg gegen Elise Mertens (BEL) feierte.

Becker und Rittner über Swiatek: "Fast wie auf einer Mission"

Quelle: Eurosport

"Ich war von Beginn an voller Selbstvertrauen. Die Geschwindigkeit der Bälle war eine andere als noch in der Runde zuvor. Ich musste mich als anpassen und präzise mit der Beinarbeit sein", erklärte Iga Swiatek im On-Court-Interview.
Gegnerin Maddison Inglis warf nach ihrem Weg durch die Qualifikation unter anderem Laura Siegemund (2. Runde) aus dem Wettbewerb.
In der 3. Runde profitierte sie dann vom Turnier-Rückzug der Japanerin Naomi Osaka.
Trotz der Niederlage gegen Swiatek war es eine Traumreise für die 28-Jährige. "Die Punkte, das Geld, die Erfahrung, die Fans, die Plätze, auf denen ich spielen darf ... es ist ehrlich gesagt unglaublich, es ist wie ein Traum", hatte sie vor dem Match gegen Swiatek dem Sender "Channel Nine" gesagt: "Dieses Geld verändert mein Leben."
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Iga Swiatek - Maddison Inglis | Achtelfinale | Highlights

Quelle: Eurosport

Swiatek wiederum bleibt auf Kurs und peilt nach zwei Halbfinal-Teilnahmen (2022, 2025) ihren ersten Titel bei den Australian Open an.
  • Australian Open - Ergebnisse und Turnierverlauf: Herren | Damen
"Iga wirkt entschlossen, sie überzeugt, wirkt fast wie auf einer Mission. Sie war heute sehr dominant", erklärte Eurosport-Experte Boris Becker.
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Matchball Swiatek - Favoritin bucht Viertelfinale

Quelle: Eurosport

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Elena Rybakina - Elise Mertens | Achtelfinale | Highlights

Quelle: Eurosport


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