Rio de Janeiro, Lyon, Stuttgart, Rotterdam, Marseille, Köln, Melbourne und erneut Stuttgart - die Serie an verlorenen Finals brachte Auger-Aliassime ins Grübeln.
Dazu gibt es seit dem 13. Februar aber keinen Grund mehr. Der Kanadier schlug im Endspiel von Rotterdam Stefanos Tsitsipas mit 6:4, 6:2.
Der Bann war gebrochen.
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"Es fühlt sich toll an, es ist großartig. Das ist etwas, das ich schon lange anstrebe", so Auger-Aliassime. "Ich war ein paar Mal ganz nah dran, wie ihr wahrscheinlich alle wisst. Dass ich es endlich geschafft habe, war ein besonderer, ein sehr emotionaler Moment für mich und meine Familie."
Beim anschließenden Turnier von Marseille hatte Auger-Aliassime dann weniger Glück, im Finale unterlag er Andrey Rublev. Dennoch: Es wäre ein Wunder, wenn der Youngster seine Titelsammlung nicht sehr bald ausbauen würde.
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