Alcaraz-Coach Juan Carlos Ferrero spricht über Arbeit mit Alexander Zverev: "War nicht einfach für mich"

Juan Carlos Ferrero trainiert seit 2018 Carlos Alcaraz. Zuvor arbeitete der Ex-Profi kurze Zeit mit Alexander Zverev zusammen. Im Interview mit Eurosport sprach Ferrero über die unterschiedliche Arbeit mit den beiden Topspielern. "Ich weiß, dass ich so etwas gebraucht habe, denn nachdem ich mit Sascha (Zverev, Anm. d. Red.) gearbeitet habe, war das nicht so einfach für mich", so der Spanier.

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"Es ist nicht die gleiche Kultur, er versteht das Profi-Sein ein bisschen anders", erläuterte Ferrero die Probleme: "Ich brauchte eine kleine Abwechslung und musste mit jemandem zusammenarbeiten, der etwa denselben Charakter hat wie ich und dieselben Ziele für die Zukunft hat."
Er sei sich absolut sicher, dass er mit seinem jungen Landsmann den richtigen Schützling für sich gefunden habe, sagte der 42-Jährige.
"Er ist mein zweiter Spieler als Trainer, und ich denke, ich lerne von ihm und er lernt von mir. Wir werden beide zur gleichen Zeit erwachsen", meinte Ferrero über Alcaraz: "Er ist ein sehr netter Kerl und es ist sehr einfach, mit ihm zu arbeiten."
Der 19-Jährige, der in diesem Jahr mit den US Open sein erstes Grand-Slam-Turnier gewann und seither die Weltrangliste anführt, sei "wie ein zweiter Sohn für mich", schwärmte der French-Open-Sieger von 2003 über die Zusammenarbeit.
Ferrero hatte Zverev zwischen Juli 2017 und März 2018 trainiert. Wenige Monate später übernahm der spanische Coach den Posten im Team von Alcaraz.
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Quelle: Eurosport

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