French Open: Neuer Spielplan soll für faire Bedingungen sorgen

Bei den French Open 2020 soll eine Spielplanrevolution für fairere Bedingungen sorgen. So werden ab dem Viertelfinale alle Spiele auf dem Court Philippe-Chatrier stattfinden, der ein Fassungsvermögen von 15.000 Zuschauern hat und noch viel wichtiger: Ein Dach. Durch den einheitlichen Austragungsort sollen wetterbedingte Spielverschiebungen, wie beispielsweise im vergangenen Jahr vermieden werden.

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Fotocredit: Eurosport

Bei den French Open 2019 mussten die Hälfte der Viertelfinals der Damen und Herren verschoben werden, unter anderem die Begegnung zwischen Alexander Zverev und Novak Djokovic. Mit dem neuen Spielplan und der Arena mit Überdachung wird dies in Zukunft nicht mehr vorkommen.
Gespielt wird wie gehabt an zwei Tagen, in jeweils zwei Sessions. Eine Session beginnt um 12 Uhr mittags mit je einem Damen- und einem Herreneinzel, um 17 Uhr folgen noch einmal zwei Partien.
Fairer sind die Verhältnisse insofern, dass die Vermeidung von Spielverlegungen die Ruhepausen zwischen Matches sich nicht zu unverhältnismäßig unterscheiden.
Die French Open finden vom 24. Mai bis zum 7. Juni in Paris statt (live bei Eurosport und im Eurosport Player). Titelverteidiger ist der Spanier Rafael Nadal, aber auch Alexander Zverevs Performance bei den Australian Open lässt die Anhänger der deutschen Nummer eins von mehr träumen. Bei den Damen sicherte sich Ashleigh Barty den Titel mit einem Sieg über Markéta Vondrousova.
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