French Open 2017: Dominic Thiem lässt nichts anbrennen, böses Erwachen für Jo-Wilfried Tsonga

Dominic Thiem hat auch seine zweite Partie bei den French Open ohne Satzverlust überstanden. Nach dem Auftakterfolg gegen Bernard Tomic schlug der Österreich in der 2. Runde Simone Bolelli aus Italien 7:5, 6:1, 6:3. Eine herbe Enttäuschung mussten dagegen die französischen Fans wegstecken: Publikumsliebling Jo-Wilfried Tsonga scheiterte in der 1. Runde mit 5:7, 4:6, 7:6 (8:6), 4:6 an Renzo Olivo.

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"Zu Beginn hat Dominic ein wenig zu weiter hinter der Grundlinie gestanden, aber dann ist die Maschine ins Laufen gekommen", urteilte Eurosport-Expertin Barbara Schett, einst die Nummer acht der Welt, über den Auftritt ihres Landsmanns. Thiem bekommt es in der 3. Runde mit dem Sieger der Partie zwischen Borna Coric und Steve Johnson zu tun.
Tsonga setzte derweil seine am Vortag abgebrochene Erstrunden-Partie gegen den Argentinier Olivo fort. Schon am Vortag lief es nicht für den Franzosen, der mit 0:2 Sätzen in Rückstand geriet.
Nach dem Zwischenhoch und dem Gewinn des dritten Satzes entwickelte sich das Match wieder zu Gunsten des Weltranglisten-91. Nach einer Gesamtspielzeit von 3:31 Stunden machte Olivo die Riesenüberraschung perfekt.
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