French Open: Damen-Ergebnisse: Aus für Iga Swiatek und Cori Gauff

Iga Swiatek muss ihren Traum von der Titelverteidigung bei den French Open aufgeben. Die angeschlagene Polin unterlag im Viertelfinale Maria Sakkari 4:6, 4:6. Zuvor hatte Cori Gauff den Einzug ins Halbfinale verpasst. Die 17-Jährige verlor gegen die Tschechin Barbora Krejcikova 6:7 (6:8), 3:6. "Ich kann das noch gar nicht realisieren. Davon hätte ich nicht zu träumen gewagt", erklärte Krejcikova.

Iga Swiatek bei den French Open in Paris

Fotocredit: Getty Images

"Sakkattack", wie sich Sakkari selbst in den sozialen Netzwerken nennt, kämpft nun am Donnerstag gegen Krejcikova um die Teilnahme am Finale, das am Samstag (15:00 Uhr live im TV bei Eurosport) steigt.
Das zweite Halbfinale bestreiten Tamara Zidansek aus Slowenien und Anastasia Pawljutschenkowa aus Russland.
Sakkari setzte Swiatek mit Powertennis von Beginn an unter Druck und fand auf alles eine Antwort.
Die polnische Vorjahressiegerin war indes nicht komplett fit.
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Viertelfinale: Sakkari abgezockter als Titelverteidigerin Swiatek

Quelle: Eurosport

Swiatek ließ sich zu Beginn des zweiten Satzes am Oberschenkel behandeln und hoffte danach auf eine Wende.
Die blieb allerdings aus.

Gauff legt furios los, Krejcikova kontert

Die Partie zwischen Gauff und Krejcikova geriet zunächst zur Achterbahnfahrt für beide Spielerinnen.
Gauff legte furios los und erspielte sich nach einem frühen Break eine scheinbar komfortable 3:0-Führung.
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Viertelfinale: Gauff lässt fünf Satzbälle liegen und verliert gegen Krejcikova

Quelle: Eurosport

Krejcikova kam allerdings mit drei Spielgewinnen in Serie zurück und musste ihrerseits beim Stand von 5:6 einen Satzball der US-Amerikanerin abwehren.
Im Tiebreak behielt die 25-Jährige dann mit 8:6 die Oberhand, nachdem Gauff insgesamt fünf (!) Satzbälle liegen ließ.
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"Diese Dummheit hilft nicht!" Fan stört Viertelfinal-Tiebreak

Quelle: Eurosport

Im zweiten Satz verlor die Weltranglisten-25. dann den Faden.
Erst beim Stand von 0:5 entdeckte Gauff ihre Qualitäten wieder, wehrte fünf Matchbälle ab und verkürzte auf 3:5.
Krejcikova nutzte trotzdem nach einer Stunde und 50 Minuten ihren sechsten Matchball.
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Da kommt die Faust! Gauff macht's mit Präzision und Klasse

Quelle: Eurosport

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