Blanquer stellte jedoch auch klar, dass zunächst "maximal 1000 Personen pro Platz" anwesend sein dürfen.
Sollte es die epidemiologische Lage in Paris erlauben, könnten ab dem 9. Juni schließlich mehr Zuschauer auf die Anlage gelassen werden, so der Minister weiter. Ab etwa dem Viertelfinale wären dann bis zu 5000 Personen in den Stadien möglich.
Dieser allgemeine Lockerungsschritt soll ab Anfang Juni auch bei anderen Sportveranstaltungen in Frankreich wieder Zuschauer zulassen. Blanquer sprach in diesem Zusammenhang von einer Gesamtauslastung von bis zu 65 Prozent.
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Offen sei allerdings noch, welche Möglichkeiten es für die Abendspiele der French Open gebe. Aktuell gilt in Frankreich weiterhin eine Ausgangssperre von 19 Uhr bis 6 Uhr. An einer Lösung für dieses Problem werde noch gearbeitet, erklärte der Sportminister.

Negativer Test möglicherweise "eine Voraussetzung"

Die Anzahl der Zuschauer könnte sich zudem in den kommenden Wochen noch verändern, betonte Blanquer, "je nachdem, wo wir gerade in der Krise stehen". Die Vorlage eines negativen Tests oder Impfpasses könne in jedem Fall "eine Voraussetzung sein, um in die Stadien gehen zu können".
Im vergangenen Jahr durften pro Tag maximal 1000 Fans auf die Anlage. Das in den Herbst verschobene Turnier gewann damals bei den Herren wieder einmal Rafael Nadal. Bei den Damen siegte Iga Swiatek aus Polen.
Auch 2021 wurden die French Open verlegt, allerdings nur um eine Woche. Am 30. Mai geht es nun in Roland Garros los (live bei Eurosport).
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