French Open - Alexander Zverev verspricht Stuhlschiedsrichterin Eva Asderaki-Moore: "Ich werde mich bemühen"
Alexander Zverev hat sich im French-Open-Viertelfinale gegen Carlos Alcaraz nach dem zweiten Satz mit Stuhlschiedsrichterin Eva Asderaki-Moore unterhalten. "Sie hat ihn daraufhingewiesen, dass er sich etwas beeilen muss, weil er zwischen den Punkten mehr als 25 Sekunden gebraucht hat", erklärte Bruder Mischa Zverev im Gespräch mit Eurosport-Kommentator Markus Theil die Situation.
"Das ist so gut!" Zverev schnappt sich Satz eins in Style
Quelle: Eurosport
Alexander Zverev nahm die Ermahnung der Schiedsrichterin sportlich.
"Ich werde mich bemühen", habe der Olympiasieger mit einem Lächeln im Gesicht versprochen, wusste Mischa Zverev zu berichten.
Die Ansage der Unparteiischen aus Griechenland kam, weil Zverev sich beim Service zwischen den Ballwechseln mit Carlos Alcaraz mitunter etwas mehr Zeit als die laut Reglement vorgesehenen 25 Sekunden genommen hatte. Das könne je nach Situation durchaus passieren, erläuterte Micha Zverev.
Der 34-Jährige, der 2017 das Viertelfinale der Australian Open erreichte, konnte dem kleinen Plausch zwischen seinem Bruder und Asderaki-Moore aber noch eine wichtige Information entnehmen. "Das ist ein Zeichen, dass er entspannt ist."
Das deckte sich mit der Leistung des 25-Jährigen in den ersten beiden Sätzen. Zverev agierte auf dem Court Philippe-Chatrier cool, war bei den Big Points hellwach und holte eine 2:0-Satzführung.
Allerdings kämpfte sich Alcaraz zurück. Der 19-Jährige wehrte bei 4:4 einen Breakball ab und nahm dem Olympiasieger kurz darauf das Service zum 6:4 ab.
Das Match jetzt im Liveticker verfolgen.
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