"Djokovic kam zu den French Open und dachte: 'Ich muss diesen Typen einholen' und dann ist Nadal wieder aufgestanden", so der US-Amerikaner.
"Wenn da einer nah ran kommt, stelle ich mich auf den Kopf", kündigte McEnroe bezugnehmend auf die 22. Grand-Slam-Titel, die Nadal bereits gewann, an.
"Wenn Eurosport mich in 15 Jahren noch einmal einlädt und Casper Ruud hat gerade seinen 14. French-Open-Titel gewonnen, werde ich während eine ganze Übertragung lang einen Kopfstand machen", sagte der 63-Jährige und legte sich fest:
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"Es wird niemals, niemals wieder in unserem Sport passieren, dass ein Mann oder eine Frau so viele dieser Events gewinnt, also genießt es solange wir noch können", forderte der siebenmalige Grand-Slam-Champion die Tennis-Fans auf.
Auch der frühere Major-Sieger Mats Wilander verneigte sich vor dem "Sandplatz-König". "Ich denke, dass es der süßeste Titel für ihn ist. Er wusste nicht einmal, ob er in der Lage sein würde, zu spielen. Lass uns nicht nur auf die 14 (French-Open-Titel, Anm. d. Red.), sondern auf die 22 (Grand-Slam-Titel, Anm. d. Red.) schauen. Er ist jetzt vor Roger (Federer, Anm. d. Red.) und Novak", erklärte der Schwede und äußerte sich zur andauernden "GOAT"-Debatte:
"Vielleicht könnte das der Hauptgrund dafür sein, dass er der Beste aller Zeiten sein wird. Aber nochmal, er ist so bescheiden und so präsent im Moment, dass es sich so anhört, als würde er weitermachen."
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Der Spielfilm zum Finale: Nadals Weg zur historischen 22

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