Alexander Zverev trennt sich im Vorfeld der French Open von Trainer Sergi Bruguera - "Nicht dieselbe Meinung"

Alexander Zverev hat sich im Vorfeld der French Open von seinem spanischen Trainer Sergi Bruguera getrennt. "Er ist nicht mehr mit dabei. Wir haben nach Madrid entschieden, dass wir aufhören. Wir hatten nicht dieselbe Meinung dazu, in welcher Art ich nach der Verletzung Tennis spielen soll", sagte der Olympiasieger kurz nach seiner Anreise in Paris in einer Medienrunde.

Alexander Zverev

Fotocredit: Getty Images

"Er hat mir extrem geholfen in den Zeiten, in denen mein Vater nicht da war, aber die Meinungsunterschiede waren vielleicht etwas größer als gedacht", führte Zverev aus, der nach sieben Monaten Verletzungspause im Anschluss an seinen fatalen Fehltritt im Halbfinale der French Open 2022 nach wie vor nach seiner Topform sucht.
"Ich möchte in meinem vertrauten Umfeld wieder in die Weltspitze gelangen", sagte der 26-Jährige. Der Hamburger wird in Paris nun wieder von seinem Vater betreut.
Ex-Profi Bruguera hatte im Frühjahr vergangenen Jahres das Amt als Trainer Zverevs übernommen. Der 52-Jährige gewann in seiner aktiven Karriere zweimal die French Open (1993/94).
Zverev trifft zum Auftakt des Sandplatz-Grand-Slams am Dienstag auf den Südafrikaner Lloyd Harris und hofft nach einer durchwachsenen Vorbereitung in Roland Garros auf einen Befreiungsschlag.
"Ich freue mich einfach, hier zu sein. Es ist das Turnier, auf das ich mich am meisten freue", sagte Zverev: "Das Tennisspielen werde ich nicht verlernt haben."
(SID)
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Highlights: Zverev scheitert an furiosem Jarry

Quelle: SNTV

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