French Open 2024 in Paris: Iga Swiatek wirft Coco Gauff im Halbfinale aus dem Turnier - Finale gegen Jasmine Paolini

Iga Swiatek ist nur noch einen Schritt von der Titelverteidigung bei den French Open in Paris entfernt. Die Nummer eins der Welt, die den Sandplatz-Klassiker bereits 2020, 2022 und 2023 gewann, schlug im Halbfinale US-Open-Siegerin Coco Gauff mit 6:2, 6:4. Im Kampf um den Titel trifft Swiatek auf die Italienerin Jasmine Paolini, die Mirra Andreeva aus Russland mit 6:3, 6:1 vom Platz fegte.

Gauff in Tränen nach Streit mit Schiedsrichterin

Quelle: Eurosport

"Es war ein sehr intensives Match, wir haben und beide gegenseitig gebreakt im zweiten Satz - aber meine Taktik hat gut funktioniert", erklärte Iga Swiatek nach der Partie auf dem Court Philippe-Chatrier.  
Coco Gauff hatte gegen die haushohe Turnierfavoritin durchaus ihre Chancen.
Im ersten Satz ließ die 20-Jährige ihre beiden Breakmöglichkeiten allerdings ungenutzt, im zweiten gab sie nach ihrem ersten Break eine 3:1-Führung aus der Hand.
Swiatek wiederum ließ sich vom Rückstand im zweiten Satz nicht aus dem Rhythmus bringen, konterte und beendete das Match nach einer Stunde und 37 Minuten zu ihren Gunsten.
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Swiatek nach Finaleinzug: "Meine Taktik hat gut funktioniert"

Quelle: Eurosport

Die Polin peilt im Stade Roland-Garros ihren vierten French-Open- und den fünfen Grand-Slam-Titel an.
Alles andere als ein Gelingen der Mission wäre eine Sensation. Swiatek hat im Endspiel gegen Paolini die klare besseren Karten.

Henin lobt Swiatek: "Iga ist der Boss"

Drei Titel nacheinander waren beim Sandplatz-Grand-Slam nicht einmal Steffi Graf gelungen.
Ähnlich dominant auf der roten Asche am Bois de Boulogne waren in der Ära des Profitennis nur Monica Seles (1990 bis 1992) und Justine Henin (2005 bis 2007). Die Belgierin ist überzeugt, dass Swiatek auch den letzten Schritt gehen wird: "Iga ist der Boss."
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Halbfinale: Paolini macht ihren Traum wahr - Highlights

Quelle: Eurosport

Im Finale am Samstag trifft die 23-Jährige auf eine Debütantin: Paolini schaffte zum ersten Mal überhaupt den Einzug ins Halbfinale bei einem Grand Slam - und setzte mit dem ersten Endspiel sogar noch einen drauf.
Swiatek ist dagegen eine "Serientäterin". "Es ist schwierig, immer wieder zu gewinnen, aber Iga hat das gewisse Extra dafür", sagte Henin.

Swiatek scheitert fast an Osaka und dreht danach auf

Nach ihrem Zweitrunden-Krimi, als Swiatek gegen Naomi Osaka (Japan) nur einen Punkt vom Aus entfernt war, spielte sich die 23-Jährige in Titelform.
In der zweiten Turnierwoche fegte sie über die Russin Anastasia Potapova (6:0, 6:0) und die tschechische Wimbledonsiegerin Marketa Vondrousova (6:0, 6:2) hinweg.
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(mit SID)

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Igas Bäckerei: So beeindruckend ist Swiateks Bagel-Statistik

Quelle: Eurosport


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