French Open 2025: Aryna Sabalenka stoppt Olympiasiegerin Zheng Qinwen - Traum-Halbfinale gegen Iga Swiatek perfekt
Aryna Sabalenka bleibt auf Kurs Richtung erstem French-Open-Titel. Die Nummer eins musste im Viertelfinale gegen Olympiasiegerin Zheng Qinwen Schwerstarbeit leisten, ehe der 7:6 (7:3), 6:3-Erfolg perfekt war. Sabalenka, die in Roland-Garros noch nie über das Semifinale (2023) hinauskam, trifft nun im Halbfinal-Showdown auf Titelverteidigerin Iga Swiatek, die Elina Svitolina 6:1, 7:5 bezwang.
Viertelfinale: Sabalenka besteht Härtetest gegen Zheng - Highlights
Quelle: Eurosport
Die Zuschauer auf dem Centre Court bekamen zunächst die erwartet enge Partie zwischen Aryna Sabalenka und Zheng Qinwen zu sehen.
Die Chinesin erspielte sich zunächst einen Break-Vorteil und ging mit 3:1 in Führung. Sabalenka kämpfte, rettete sich in den Tiebreak und setzte sich dabei 7:3 durch.
In der Folge lief es besser für die Belarussin, die mit dem Break zum 4:3 eine Vorentscheidung herbeiführte und das Match nach knapp zwei Stunden zu ihren Gunsten beendete.
"Ich habe keine Ahnung, wie es mir gelungen ist, in diesem ersten Satz noch einmal zurückzukommen", erklärte Sabalenka.
Mit zunehmender Dauer habe sie allerdings "ihren Rhythmus gefunden", so die dreimalige Grand-Slam-Turniersiegerin. Sabalenka bleibt damit auf der Jagd nach ihrem ersten Titel beim Sandplatz-Klassiker ohne Satzverlust.
Swiatek baut French-Open-Serei auf 26 Siege aus
Dies könnte sich im Halbfinale ändern, denn es geht gegen Iga Swiatek. Die Polin baute ihre Siegesserie in Roland-Garros auf 26 Partien (!) aus.
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Viertelfinale: Swiatek wirft Svitolina raus - Highlights
Quelle: Eurosport
Von 2022 bis 2024 gewann sie das Turnier dreimal in Folge - und nach schweren Monaten mit sportlichen Rückschlägen kommt die 24-Jährige ihrem Topniveau nun immer näher.
Rittner: "Swiatek ist ruhiger geblieben"
Im Viertelfinale gegen Elina Svitolina musste Swiatek lange hart fighten. Das klare 6:1 im ersten Satz täuschte über die Kraftverhältnisse hinweg, im zweiten drehte die Favoritin einen 1:3-Rückstand.
"Immer, wenn es wichtig war, ist Iga ruhiger geblieben und am Ende auch aktiver", lobte Eurosport-Expertin Barbara Rittner die Titelverteidigerin.
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Netzroller wird zur Steilvorlage: Sabalenka bestraft Zheng-Fehler
Quelle: Eurosport
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