French Open 2025 in Paris: Iga Swiatek ringt Elena Rbyakina nieder und baut Monster-Serie aus - Aryna Sabalenka auf Kurs
Iga Swiatek hat ihre Siegesserie bei den French Open auf 25 Matches ausgebaut. Die Polin darf nach einem schwer erkämpften 1:6, 6:3, 7:5 im Achtelfinale gegen Elena Rybakina weiter vom vierten Roland-Garros-Titel in Serie und dem fünften insgesamt träumen. Swiatek gewann den Sandplatz-Klassiker 2020 sowie von 2022 bis 2024. Mitfavoritin Aryna Sabalenka schlug derweil Amanda Anisimova mit 7:5, 6:3.
Achtelfinale: Swiatek dreht Match gegen Rybakina - Highlights
Quelle: Eurosport
Es war ein bemerkenswertes Duell, das die Zuschauer auf Court Philippe-Chatrier zu sehen bekamen.
Titelverteidigerin Swiatek war komplett von der Rolle und musste noch froh sein, überhaupt ein Spiel im ersten Satz für sich entschieden zu haben.
Mit dem 1:6 im Rücken steigerte sich die Polin und knöpfte Rybakina den zweiten Durchgang ab. Im Anschluss erlebten beide Spielerinnen eine Achterbahnfahrt.
Immer wieder ging es hin und her im dritten Satz - bis Swiatek nach einem neuerlichen Break zum 6:5 bei eigenem Aufschlag das Viertelfinale perfekt machte.
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Swiatek: "Hat sich angefühlt wie gegen Sinner"
Quelle: SNTV
"Der erste Satz hat sich so angefühlt, als ob ich gegen Jannik Sinner gespielt hätte", scherzte die Polin im On-Court-Interview. Es sei ihr aber gelungen, sich "zu pushen" und der Partie eine Wendung zu geben.
Rittner: "Wenn das mal nicht in Richtung Titel geht ..."
"Es ist bewundernswert und bemerkenswert, wie Iga das gedreht hat. Am Ende hat sie mehr riskiert und ist belohnt wurde - wenn das mal nicht in Richtung Titel geht mit diesem Match im Rücken", zog Eurosport-Expertin Barbara Rittner Bilanz.
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Bei Breakball! Schiedsrichter korrigiert Doppelfehler von Rybakina
Quelle: Eurosport
Im Viertelfinale bekommt es Swiatek mit Elina Svitolina zu tun. Die Ukrainerin wehrte gegen Jamsine Paolini drei Matchbälle ab und warf die Vorjahresfinalistin mit 4:6, 7:6 (8:6), 6:1 aus dem Wettbewerb.
Sabalenka auf Kurs - jetzt Viertelfinale gegen Olympiasiegerin
Aryna Sabalenka war in ihrem Achtelfinale stark gefordert, behielt nach 92 Minuten aber mit 7:5, 6:3 die Oberhand gegen Amanda Anisimova aus den USA.
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Achtelfinale: Sabalenka beißt sich durch - Highlights
Quelle: Eurosport
Die Nummer eins der Welt aus Belarus, die in Roland-Garros bislang nicht über das Halbfinale (2023) hinauskam, bekommt es nun mit Olympiasiegerin Zheng Qinwen zu tun.
Die Chinesin bezwang Liudmila Samsonova aus Russland nach hartem Kampf 7:6 (7:5), 1:6, 6:3.
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Achtelfinale: Zheng kämpft Samsonova nieder - Highlights
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Achtelfinale: Svitolina ringt Paolini in drei Sätzen nieder - Highlights
Quelle: Eurosport
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