Kevin Krawietz und Tim Pütz bei den French Open in Paris früh gescheitert - Aus gegen Ivo Dodig und Orlando Luiz

Für Kevin Krawietz und Tim Pütz ist der Traum vom Sieg bei den French Open in Paris bereits in der zweiten Runde geplatzt. Das deutsche Weltklasse-Doppel, in Roland-Garros an drei gesetzt, musste sich dem Kroaten Ivo Dodig und Orlando Luiz aus Brasilien in der französischen Hauptstadt in einem hart umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 6:7 (4:7) und 3:6 geschlagen geben.

Tim Pütz (l.) und Kevin Krawietz mussten ihre Titelträume in Paris früh begraben

Fotocredit: Getty Images

Damit sind in der Doppelkonkurrenz bei den Männern keine Deutschen mehr vertreten. Zuvor unterlagen ebenfalls in Runde zwei Jakob Schnaitter und Mark Wallner den Australiern Matthew Ebden und John Peers (6:7, 3:6).
Auch für Constantin Frantzen, der an der Seite des Österreichers Alexander Erler angetreten ist, war in der zweiten Runde Endstation (3:6, 1:6).
Als mit Abstand aussichtsreichstes deutsches Herrendoppel in Paris galten allerdings Krawietz und Pütz. Im Vorjahr erreichte das Duo bei den US Open in New York das Endspiel.
Krawietz war zudem in Roland-Garros bereits zweimal erfolgreich. Sowohl 2019 als auch 2020 siegte der inzwischen 33-Jährige an der Seite von Andreas Mies. Mit Pütz muss er weiter auf einen Grand-Slam-Triumph warten, 2024 hatte das Duo das Finale der US Open gegen die Australier Max Purcell und Jordan Thompson verloren.
Mies war an der Seite des Russen Roman Safiullin in Paris schon in der ersten Runde ausgeschieden.
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(mit SID)
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Quelle: Eurosport


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