French Open 2026: Anastasia Potapova muss Traum vom ersten Grand-Slam-Viertelfinale begraben - Madison Keys patzt

Enttäuschung für Neu-Österreicherin Anastasia Potapova: Die 25-Jährige hat ihr erstes Viertelfinale bei einem Grand-Slam-Turnier verpasst. Die gebürtige Russin, die seit dieser Saison die rot-weiß-roten Farben vertritt, unterlag im Achtelfinale der French Open ihrer einstigen Landsfrau Anna Kalinskaya 4:6, 6:2, 6:7 (7:10). Madison Keys (USA) schied derweil gegen Diana Shnaider (3:6, 6:3, 0:6) aus.

Großes Tennis: Poptapova und Kalinskaya drehen voll auf

Quelle: Eurosport

Potapova war als erste österreichische Spielerin seit Sybille Bammer im Jahr 2007 ins Achtelfinale von Paris eingezogen und hoffte auf mehr, biss sich aber letztlich an Kalinskaya die Zähne aus.
Für Potapova bleibt es damit dabei, dass sie nicht über die Runde der letzten 16 hinauskommt.
Auch 2024 war sie beim Sandplatz-Klassiker an der Seine im Achtelfinale gescheitert.
Kalinskaya, für zuvor bestenfalls in der zweiten Runde stand, trifft nun auf die Polin Maja Chwalinska.
Die 24-Jährige machte den Viertelfinal-Hoffnungen der Französin Diane Parry einen Strich durch die Rechnung und behielt auf dem Centre Court mit 6:3, 6:2 die Oberhand.

Keys setzt den dritten Satz in den Sand

Mit Keys, die 2025 die Australian Open gewann und 2018 das Halbfinale von Roland-Garros erreichte, verliert das Turnier einen weiteren großen Namen.
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Achtelfinale: Shnaider wirft Keys raus - Highlights

Quelle: Eurosport

Die US-Amerikanerin war an Position 19 gesetzt, kassierte aber im dritten Satz gegen die Russin Shnaider einen Bagel (0:6). Nach einer Stunde und 44 Minuten Spielzeit war das Match vorbei.
(SID)
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Schreckmoment: Svajda stürzt spektakulär - Cobolli hilft fair

Quelle: Eurosport


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